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·30. März 2026
Trainerwechsel in Kopenhagen: Neustart für Ex-BVB-Juwel Moukoko?

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·30. März 2026

Das ehemalige BVB-Talent Youssoufa Moukoko steckt mit dem FC Kopenhagen tief in der Krise. Ein neuer Trainer soll nun die Wende bringen.
Beim FC Kopenhagen herrscht Alarmstimmung: Der dänische Rekordmeister steckt in einer sportlichen Krise, die nun personelle Konsequenzen nach sich zieht. Trainer Jacob Neestrup musste seinen Posten räumen – und mit Bo Svensson übernimmt ein prominenter Nachfolger aus der Bundesliga. Noch vor kurzer Zeit dominierte Kopenhagen die heimische Liga, gewann Titel und qualifizierte sich regelmäßig für die Champions League.
Doch in der laufenden Saison folgte der drastische Einbruch: Erstmals in der Vereinsgeschichte verpasste der Klub die Meisterrunde und rutschte sogar in die untere Tabellenhälfte ab. Die Verantwortlichen reagierten entsprechend deutlich. Henrik Mogelmose, Chef der Eigentümergesellschaft, fand klare Worte: „Wir spielen um die europäische Qualifikation und sind insgesamt Achter in der Superliga, nur sechs Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Es versteht sich von selbst, dass wir niemals in einer solchen Lage sein dürfen.“
Die Hoffnung auf die Wende liegt nun bei Bo Svensson. Der frühere Trainer des FSV Mainz 05 und von Union Berlin übernimmt den kriselnden Klub und kehrt damit zugleich zu seinen Wurzeln zurück. Schon als Spieler lief er 155 Mal für Kopenhagen auf.
Für ihn ist die neue Aufgabe auch emotional besonders: „Es ist mir eine Ehre, zu meinem Herzensverein zurückzukehren und den F.C. Kopenhagen zu trainieren.“ Mit Svensson soll nicht nur die sportliche Stabilität zurückkehren, sondern auch ein neuer Impuls gesetzt werden. Der 46-Jährige machte seine Zielsetzung direkt deutlich: „Wir müssen uns ändern und wieder zu Stabilität und Spielfreude zurückfinden, damit die Fans uns wiedererkennen.“

Foto: IMAGO
Im Fokus steht dabei auch Youssoufa Moukoko. Der ehemalige Dortmunder wechselte im vergangenen Sommer nach Dänemark, konnte die hohen Erwartungen bislang jedoch nur teilweise erfüllen. Während er wettbewerbsübergreifend mit elf Treffern in 35 Partien ordentliche Zahlen vorweisen kann, blieb er in der Liga hinter den Hoffnungen zurück und verlor zuletzt sogar seinen Stammplatz.
Der Trainerwechsel könnte für den 21-Jährigen zur neuen Chance werden. Klar ist: Sowohl für den ehemaligen BVB-Star Moukoko als auch für den gesamten Klub beginnt mit Svensson eine entscheidende Phase – mit dem Ziel, die Krise schnellstmöglich zu beenden und den Anschluss an die Spitze wiederherzustellen.









































