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·11. Juni 2026
Transfer-Angriff? Tottenham nimmt PSG-Keeper ins Visier

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Der englische Fußballklub Tottenham Hotspur ist am Torwart des Champions-League-Siegers Paris Saint-Germain interessiert. Es gab bereits eine offizielle Anfrage seitens der Spurs.
Erst seit vergangenem Jahr ist Lucas Chevalier beim französischen Rekordmeister Paris Saint-Germain. Der 24-Jährige wechselte damals für eine Ablöse von rund 40 Millionen Euro von Lille in die Hauptstadt Frankreichs. Das Torwart-Talent erhielt einen langfristigen Vertrag bis 2030 und sollte in die Fußstapfen von Gianluigi Donnarumma treten.
Doch die hohen Erwartungen konnte der französische Nationalspieler nicht erfüllen. Nach insgesamt 26 Einsätzen setzte Trainer Luis Enrique den jungen Keeper auf die Bank und baute stattdessen auf den Russen Matvey Safonov, der auch im CL-Finale zwischen den Pfosten stand und schlussendlich den Titel bejubeln konnte. Ein Abgang von Chevalier im Sommer ist daher in jedem Fall nicht unwahrscheinlich. Mehrere Vereine haben in Paris bereits angefragt.
Laut einem Bericht von L’Équipe hat der Fast-Absteiger aus der Premier League Tottenham Hotspur eine Anfrage bezüglich Lucas Chevalier gestellt. Die Spurs wollen sich nach der verkorksten Saison für die kommende Spielzeit personell stärker aufstellen – und auch im Tor eine Veränderung in Betracht ziehen.
Chevalier soll dem Portal Get Football News France zufolge einer der Top-Kandidaten für die Torhüterposition sein. Auch Besiktas Istanbul hat den französischen Keeper im Visier. Geht es nach dem Spieler, würde er nach aktuellem Stand aber ein Angebot wie das von Tottenham bevorzugen.

(Foto: Getty Images)
In der abgelaufenen Spielzeit kam Chevalier trotz seiner Reservistenrolle ab Januar in fünf verschiedenen Wettbewerben zum Einsatz. Zudem gab er für die französische A-Nationalmannschaft im November sein Debüt. Für eine Kadernominierung bei der anstehenden WM reichte es allerdings nicht. Der Trainer der Les Bleus Didier Deschamps wählte statt Chevalier die drei Keeper Mike Maignan, Robin Risser und Brice Samba. Sollte Chevalier aber erneut auf dem Platz zu Einsätzen kommen, etwa bei einem neuen Verein, darf er sich durchaus Hoffnungen auf eine Zukunft im Tor der Franzosen machen.







































