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·26. Januar 2026

Transfer-Dreikampf um Grischa Prömel: VfB Stuttgart muss um Ablösefrei-Coup bangen

Artikelbild:Transfer-Dreikampf  um Grischa Prömel: VfB Stuttgart muss um Ablösefrei-Coup bangen

Vor wenigen Tagen ist durchgesickert, dass der VfB Stuttgart an der Verpflichtung von Grischa Prömel (31) arbeitet. Der Profi der TSG Hoffenheim könnte im Sommer somit ablösefrei in seine Heimatstadt zurückkehren – zwei Bundesliga-Konkurrenten wollen dies allerdings verhindern.

Mitte Januar hatte Sky über das VfB-Interesse an Grischa Prömel berichtet. Demnach habe es bereits "konkrete Gespräche" zwischen Klub und Spieler gegeben. Mit der TSG Hoffenheim muss sich Stuttgart wiederum nicht auf eine Ablöse einigen, weil der Vertrag des Mittelfeldmannes zum Saisonende ausläuft.


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Bis zum endgültigen Transfer müssen die Schwaben trotzdem noch mehrere Hürden überwinden. Zunächst gilt es, die Konkurrenz im Werben um Prömel hinter sich zu lassen. Neben dem VfB Stuttgart sind laut kicker immerhin noch RB Leipzig und der VfL Wolfsburg an Prömel interessiert.

Bei RB passt der Routinier eigentlich nicht ins Anforderungsprofil, weil die Sachsen bekanntlich auf junge Spieler mit großem Entwicklungspotenzial setzen. Nach kicker-Informationen sei man inzwischen aber zu der Erkenntnis gelangt, dass erfahrene Stars den Grundstein für die nötige Stabilität innerhalb der Mannschaft legen.

Hoffenheim hofft auf Prömel-Verbleib

Der VfL Wolfsburg darf sich derweil sicherlich ebenfalls gute Chancen im Poker um Grischa Prömel ausrechnen. Sportdirektor Pirmin Schwegler (38) kennt den Rechtsfuß noch aus seiner Zeit bei der TSG Hoffenheim und könnte in diesem Transfer-Dreikampf zur Trumpfkarte für die Niedersachsen werden.

Der VfB Stuttgart wird sich aufgrund dieser Ausgangslage also noch ordentlich ins Zeug legen müssen, damit der Prömel-Deal zustande kommt. Zumal die TSG keineswegs die Füße bis zum Sommer stillhält.

Ganz im Gegenteil: Die Hoffenheimer wollen den Abgang ihres Leistungsträgers laut Sky unbedingt verhindern. Prömel, der seit 2022 für die Kraichgauer spielt, befände sich demnach in "weit fortgeschrittenen" Gesprächen mit seinem derzeitigen Klub.

Die Verhandlungen über eine Verlängerung lägen aktuell jedoch "auf Eis", was womöglich mit dem Interesse der anderen Teams zusammenhängt.

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