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·27. Februar 2026
Transfer-Geheimnis gelüftet: BVB lehnte Mega-Summe für Guirassy ab

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Nach einem brisanten Transfer-Detail aus dem Winter sorgt Borussia Dortmund für Aufsehen. Ein lukratives Angebot für Torjäger Serhou Guirassy wurde vom BVB trotz hoher Ablöse konsequent abgelehnt.
Borussia Dortmund hat im zurückliegenden Winter-Transferfenster ein offenbar äußerst lukratives Angebot für Torjäger Serhou Guirassy ausgeschlagen. Das enthüllte Spielerberater Roger Wittmann am Donnerstag (26. Februar 2026) in der Sky-Sendung Triple.
Nach Angaben des 65-Jährigen sei ein Verein, dessen Name nicht öffentlich gemacht wurde, mit großem Interesse an ihn herangetreten. Der Klub wollte wissen, ob ein Wechsel des Stürmers im Winter grundsätzlich möglich sei – und soll bereit gewesen sein, dafür tief in die Tasche zu greifen. Wittmann fungierte als Mittelsmann und fragte bei den Verantwortlichen der Schwarz-Gelben nach.
Die Reaktion aus Dortmund kam prompt. „Ich habe den Verein gefragt, die haben das abgelehnt und dann war das auch sofort wieder erledigt“, schilderte Wittmann. Trotz der in Aussicht gestellten hohen Summe habe der BVB keinerlei Gesprächsbereitschaft signalisiert.
Die Begründung der Dortmunder sei eindeutig gewesen. „Der Verein hat klar gesagt, dass er das nicht will, weil er ambitioniert ist.“ Man verfolge hohe sportliche Ziele und sehe in Guirassy einen zentralen Baustein dafür. Intern habe es daher unmissverständlich geheißen: „Wir sind ambitioniert und wir wollen diesen Mann nicht abgeben, weil er eine Torgarantie hat.“

Foto: IMAGO
Ob der Angreifer selbst einem Transfer im Winter offen gegenübergestanden hätte, konnte sein Berater nicht beantworten. Die Entscheidung fiel ausschließlich auf Klubebene – und Wittmann zeigt dafür Verständnis. Er glaube, „dass sie das richtig gemacht haben“.
Sportlich scheint sich die Haltung der Dortmunder auszuzahlen. Seit der Winterunterbrechung erzielte Guirassy wettbewerbsübergreifend sieben Treffer und untermauerte seine enorme Bedeutung für die Mannschaft. Auch vertraglich sitzt der BVB am längeren Hebel: Das Arbeitspapier des Stürmers läuft noch bis 2028.
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