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·22. Mai 2026
Transfer-Gerücht: Folgt der nächste Ex-BVB-Star Marco Reus nach Los Angeles?

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Exakt 87 Spiele standen Marco Reus (36) und Mo Dahoud (30) gemeinsam für Borussia Dortmund auf dem Platz. Gut möglich, dass bald noch einige mehr dazukommen, denn der Noch-Frankfurter könnte ebenfalls zu LA Galaxy wechseln.
Von 2017 bis 2023 zog das Duo Reus/Dahoud im Mittelfeld der Westfalen die Fäden. Der erste gemeinsame Auftritt in Schwarzgelb fand am 10. Februar 2018 beim 2:0-Sieg des BVB gegen den Hamburger SV statt, dauerte nach der Einwechslung Dahouds und der Auswechslung Reus‘ aber nur neun Minuten.
Ihre letzte gemeinsame Partie ging am 18. März 2023 über die Bühne, als die Borussia den 1. FC Köln mit 6:1 auseinandernahm. Beide gehörten an jenem Tag der Dortmunder Startelf an.
Im Sommer 2024 verabschiedete sich Reus in die nordamerikanische Major League Soccer zu Los Angeles Galaxy. Mit dem Franchise von der Westküste feierte er wenige Monate später die Meisterschaft. Insgesamt bestritt er bislang 58 Spiele für den Klub, in denen er 14 Treffer erzielte und 18 Assists lieferte.
Dahoud lief in den vergangenen beiden Spielzeiten für Eintracht Frankfurt auf. Nach wettbewerbsübergreifend 37 Partien für die Hessen mit drei Toren und vier Vorlagen endet am 30. Juni 2026 seine Zeit am Main. „Mo hat sich bei uns stets in den Dienst der Mannschaft gestellt und sich darüber hinaus immer professionell verhalten“, lobte ihn jüngst Sportdirektor Timmo Hardung (36).
Die Zukunft des zentralen Mittelfeldspielers ist bislang ungeklärt. Nach Informationen von Sky-Reporter Patrick Berger zeigt unter anderem LA Galaxy konkretes Interesse und hat bereits wegen eines Transfers angeklopft. Ein baldiges Wiedersehen in Hollywood scheint aber vorerst kein Thema, da ein Wechsel in die USA für Dahoud laut Sky aktuell nicht infrage kommt.

Foto: Getty Images
An Angeboten mangelt es dem spielstarken Strategen ohnehin nicht – der Markt für ihn ist groß22. Schließlich darf er aufgrund seines in Kürze auslaufenden Vertrages ablösefrei wechseln. Neben konkreten Anfragen aus der türkischen Süper Lig und Offerten aus Saudi-Arabien steht Dahoud vor allem in Spanien und Italien hoch im Kurs. In den europäischen Top-Ligen genieße der Mittelfeldmann nach wie vor einen glänzenden Ruf und habe sportlich extrem reizvolle Optionen auf dem Tisch liegen, heißt es.







































