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·17. August 2026
Transfer mit Klausel: Barça verkauft "Rodri-Opfer"

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Der Rodri-Transfer zieht bei Barça weite Kreise. Ein Youngster muss für den Weltmeister Platz machen – ihn zieht es nach Portugal. Der FC Barcelona behält aber den Zugriff.
Tommy Marqués hat ein neues sportliches Zuhause gefunden. Wie Mundo Deportivo berichtet, haben sich der FC Barcelona und Sporting Braga auf einen Transfer des Mittelfeldspielers geeinigt. Die Ablöse: zehn Millionen Euro plus Boni.
Unter Hansi Flick hatte sich der Youngster vergangenen Spieljahr (Debüt im Februar gegen Mallorca) und in der Saisonvorbereitung für höhere Aufgaben empfohlen. Der deutsche Trainer des FC Barcelona soll große Stücke auf das katalanische Eigengewächs halten. Dennoch kommt es nun zur Trennung.
Der Grund für den Abschied hat einen Namen: Rodri. Mit der bevorstehenden Verpflichtung des Weltmeisters wird das zentrale Mittelfeld der Blaugrana neu geordnet. Für rund 76 Millionen Euro inklusive Boni heuert Rodri im Camp Nou an
Perspektiv-Talent Marqués hätte angesichts des ohnehin bereits qualitativ dicht besetzten zentralen Mittelfelds kaum Aussichten auf Spielpraxis gehabt. Daher kommt es nun zum Transfer zum Tabellenvierten der vergangenen Primeira Liga-Saison.
In Verbindung gebracht wurde der junge Mittelfeldspieler auch mit Borussia Dortmund und Manchester City. City wollte den spanischen Youngster an seinen Partnerclub Girona in die zweite spanische Liga verleihen, beim BVB wären seine Aussichten auf regelmäßige Spielpraxis wohl gering gewesen – Felix Nmecha, Emre Can und Jobe Bellingham sowie bald wohl auch Joey Veerman hätten als Konkurrenten gewartet.
In Portugal rechnet sich Marqués offenbar große Chancen auf seinen zügigen Durchbruch aus. Die Katalanen wollen den Zugriff auf das Eigengewächs nicht verlieren. Wie bei Áron Yaakobishvili oder Jofre Torrents soll auch beim Marqués-Deal eine Rückkaufoption verankert werden. Sollte der Mittelfeldspieler in Portugal durchstarten, könnten die Blaugrana ihn zurückholen.
In Braga trifft der 19-Jährige auf einige spanische Kollegen. Trainer Carlos Vicens kann bereits auf Víctor Gómez, Sergio Barcia, Fran Navarro und Pau Víctor zurückgreifen – Letzterer ein alter Bekannter aus Katalonien, der im Vorjahr für zwölf Millionen Euro nach Portugal gewechselt war und dort mit 17 Toren in 56 Partien einschlug.







































