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·11. Juni 2026
Transfer-Poker: Juve muss für Sörloth nachlegen – Nicolas Jackson als Alternative

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·11. Juni 2026

Juventus Turin bemüht sich weiter um Alexander Sörloth (30). Atletico Madrid hat das erste Angebot der Bianconeri jedoch abgelehnt und fordert mehr.
Wie Calciomercato.com berichtet, lag das Eröffnungsgebot von Juventus für den norwegischen Mittelstürmer bei 22 Millionen Euro. Den Colchoneros reicht das nicht. Sie taxieren Sörloth dem Vernehmen nach auf 40 Millionen Euro.
In Turin gibt man aber nicht auf. Cheftrainer Luciano Spalletti soll persönlich zum Hörer gegriffen und Sörloth seine Pläne erläutert haben. Die persönlichen Konditionen sind dem Bericht zufolge längst geklärt.
Vier Millionen Euro nett pro Saison und ein Arbeitspapier mit einer Laufzeit bis 2029 soll der Angreifer erhalten, plus Option auf ein weiteres Jahr. Der Norweger wollte vor dem Start der Weltmeisterschaft eine Entscheidung treffen. Juve wird sich angesichts der Haltung der Colchoneros aber noch gedulden müssen, ehe weißer Rauch aufsteigt.
Sörloth war im Sommer 2024 für 32 Millionen Euro aus Villarreal in Spaniens Hauptstadt gekommen. Wettbewerbsübergreifend stand er 2025/26 in 53 Einsätzen auf dem Rasen und erzielte dabei 19 Tore (eine Vorlage).
Sollte der angepeilte Sörloth-Deal scheitern, hätte Juventus Turin Alternativen in der Hinterhand. Laut Romeo Agresti von Il Bianconero haben die Bianconeri zusätzlich bei Gabriel Jesus vom FC Arsenal und Nicolas Jackson (24) angefragt.
Der Senegalese wird den FC Bayern verlassen, an der Stamford Bridge ist er aber kein Teil der Planungen. Ein weiterer Kandidat, den Juve verfolgt, ist Randal Kolo Muani, der nach seiner Leihe an Tottenham vorerst zu Paris Saint-Germain zurückkehrt, aber unter Luis Enrique keine Zukunft hat.







































