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·19. Mai 2026

Transfer-Poker um Victor Osimhen – Chelsea, Real und Barça buhlen um Galatasaray-Torjäger

Artikelbild:Transfer-Poker um Victor Osimhen – Chelsea, Real und Barça buhlen um Galatasaray-Torjäger

Victor Osimhen (27, Vertrag bis 2029) wird erneut mit einem Wechsel in eine europäische Topliga in Verbindung gebracht. Gleich drei Schwergewichte sollen ihre Fühler nach dem Nigerianer ausstrecken.

Sobald ein Transferfenster näher rückt, taucht der Name Victor Osimhen in der Gerüchteküche und auf den Wunschlisten der großen Klubs auf. Der Mittelstürmer von Galatasaray liefert in Istanbul weiterhin auf absolutem Topniveau ab und untermauert Saison für Saison seinen Ruf als einer der gefährlichsten Angreifer Europas.


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Wie Teamtalk berichtet, haben Osimhens Berater und Vermittler damit begonnen, das Profil des Nigerianers aktiv bei mehreren europäischen Topklubs zu präsentieren. Der FC Chelsea soll dabei ganz vorne mitmischen – auch mit Blick auf die bevorstehende Ära unter Xabi Alonso (44).

Barça sucht Lewandowski-Erben

Dem Bericht zufolge zeigt auch der FC Barcelona großes Interesse. Die Katalanen bereiten sich auf die Zeit nach Robert Lewandowski (37) vor und suchen händeringend nach einem neuen Topstürmer.

Neben Julián Alvarez (26, Vertrag bis 2030) von Atlético Madrid gilt João Pedro vom FC Chelsea als einer der heißesten Kandidaten. Aber die Blues wollen nicht verkaufen, Atleti ruft zu viel Ablöse auf. Osihmen könnte zur Alternative werden. Dazu kommt Real Madrid – die Königlichen sollen den Nigerianer TeamTalk zufolge genau beobachten.

Osimhens Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Der 27-Jährige kommt in der laufenden Saison auf 32 Einsätze und erzielte dabei 22 Tore und lieferte sieben Vorlagen. Galatasara zahlte erst im vergangenen Sommer 75 Millionen Euro an den SSC Neapel, nachdem er zuvor auf Leihbasis bei den Löwen gekickt hatte.

Galatasaray will Osimhen halten

Einfach wird ein Transfer nicht. Galatasaray-Präsident Dursun Özbek hatte zuletzt unmissverständlich klargemacht, dass der Klub seinen Superstar nicht ziehen lassen will.

Eine Ausstiegsklausel gibt es dem Vernehmen nach nicht. Zudem erschwert eine "Anti-Italien-Klausel" im Vertrag einen Wechsel in die Serie A bis 2027 – für Juventus Turin und die Bianconeri-Träume des Nigerianers ein Dämpfer.

Wie viel Galatasaray für einen Verkauf verlangen würde, sollte der Nigerianer auf einen Wechsel drängen, ist nicht bekannt. Klar ist: Unter den 75 Millionen Euro, die der Klub selbst zahlte, dürfte nichts laufen. Zuletzt machte sogar eine kolportierte Bayern-Offerte über 125 Millionen Euro die Runde.

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