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·20. Februar 2026
Transfer-Schock für Bayern? Barça-Kandidat nimmt Kontakt zu Kane auf

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·20. Februar 2026

Mitten im Wahlkampf beim FC Barcelona sorgt eine neue Aussage für Aufsehen: Ein Präsidentschaftskandidat will bereits Kontakt zu Harry Kane aufgenommen haben.
Der Name Harry Kane bleibt zentrales Thema im Präsidentschaftswahlkampf beim FC Barcelona. Nachdem Kandidat Xavier Vilajoana bereits öffentlich einen Transfer des Bayern-Stars in Aussicht gestellt hatte, legt er nun nach – und spricht erstmals von konkretem Kontakt.
Bei ESPN erklärte Vilajoana: „Was uns fehlt, ist ein Stürmer (..) Es gibt einen. Tatsächlich haben wir bereits Kontakt aufgenommen, und ich denke, er ist ein Spieler, der sehr gut zu uns passen würde, vorbehaltlich seiner Vertragslage: Es ist Harry Kane. Kane ist ein Mittelstürmer, der perfekt zu unserem Spielstil passen würde (..) Ich weiß auch, dass er Barcelona mag. Tatsächlich gibt es nur sehr wenige Spieler, die Barcelona nicht mögen. Es ist also nur eine Frage der Gespräche, natürlich.“
Zuvor hatte der Barça-Kandidat betont, dass neben der Förderung von La Masia auch die Verpflichtung internationaler Topstars möglich sein müsse. Nun behauptet er sogar, bereits Gespräche angestoßen zu haben – allerdings unter dem Vorbehalt seiner möglichen Wahl.
Kane gilt in Barcelona als potenzieller Nachfolger von Robert Lewandowski im Sturmzentrum. Sportlich würde der 32-Jährige ins Profil passen, finanziell erscheint ein solcher Deal jedoch äußerst ambitioniert. Der FC Barcelona kämpft weiterhin mit hohen Verbindlichkeiten, während Kane in München zu den Top-Verdienern zählt und Berichten zufolge bis zu 25 Millionen Euro brutto pro Jahr beziehen soll.

Foto: IMAGO
Aus Sicht des FC Bayern bleibt die Situation zunächst entspannt. Kane steht langfristig unter Vertrag und ist sportlich unverzichtbar. Der Engländer wechselte 2023 für rund 100 Millionen Euro nach München, sein Marktwert wird aktuell auf etwa 65 Millionen Euro geschätzt.
Dass sein Name nun offensiv im Wahlkampf eines ausländischen Spitzenklubs genutzt wird, dürfte an der Säbener Straße eher als politisches Kalkül gewertet werden.
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