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·2. September 2026
Transfer: Spanier muss Herzensklub unter Tränen verlassen

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Eine Szene hat ganz Spanien emotional bewegt, als ein Spieler aus finanziellen Gründen gezwungen war, seinen Ausbildungsverein zu verlassen.
Es ist eines der bewegendsten Bilder dieser Transferperiode. Am Dienstagabend verließ Pablo García Betis Sevilla, unfähig, seine Emotionen zurückzuhalten. Mit gerade einmal 20 Jahren hatte sich der junge Stürmer soeben von dem Klub verabschiedet, dem er sich im Alter von sechs Jahren angeschlossen hatte. Eine besonders schmerzhafte Trennung, denn sein Abschied verlief nicht wirklich so, wie er ihn sich vorgestellt hatte.
Bei den Verdiblancos ausgebildet, seit der Kategorie der Allerjüngsten, ist Pablo García mit Betis groß geworden. Er durchlief alle Nachwuchsstufen des Klubs, bevor er im Januar 2025 sein Debüt in der ersten Mannschaft gab. Insgesamt bestritt er 33 Pflichtspiele im Trikot von Betis und erzielte drei Tore.
Seine letzte Heldentat bleibt übrigens sein entscheidendes Tor im Mestalla gegen Valencia, nur wenige Tage vor seinem Abschied. Doch in den letzten Stunden der Transferperiode kippte alles. Betis erzielte mit Racing Santander eine Einigung über den Transfer seines jungen Stürmers.
Der Klub aus Kantabrien soll 5,5 Millionen Euro für 50 % seiner Rechte gezahlt haben, bei einem Vertrag bis 2030. Durch dieses Geschäft konnte Betis unter anderem Spielraum schaffen, um die Rückkehr von Dani Ceballos abzuschließen. Für García war der Schock gewaltig.
Nachdem er seinen Abschied unterschrieben hatte, verließ er die Anlagen des Klubs im von seiner Mutter gefahrenen Auto, völlig aufgelöst. Die Bilder zeigen, wie der Spieler vor den anwesenden Journalisten und Fans in Tränen ausbricht. Eine Szene, die zum prägenden Bild des Endes der spanischen Transferperiode geworden ist.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































