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·13. Juni 2026
Transfer-Stopp im WM-Quartier: Wunschspieler Can Uzun bricht Verhandlungen ab und zieht radikalen Schlussstrich vor dem Turnier!

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·13. Juni 2026

Hinter den Kulissen der türkischen Nationalmannschaft herrscht im Vorfeld der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 absolute sportliche Fokussierung, was sich nun auch massiv auf den Transfermarkt auswirkt. Der hochtalentierte Offensivakteur Can Uzun, der beim deutschen Bundesligisten Eintracht Frankfurt unter Vertrag steht und bei den Verantwortlichen von Galatasaray als absolute Wunschlösung und Transferziel Nummer eins für die kommende Spielzeit gilt, hat eine bemerkenswerte und weitreichende Entscheidung getroffen. Der 20-jährige Nationalspieler, der mit den Rot-Weißen in Nordamerika um den Einzug in die K.-o.-Runde kämpfen wird, schottet sich in puncto Vereinszukunft komplett ab. Wie aus einem aktuellen Medienbericht von HT Spor hervorgeht, hat der Regensburger Youngster die Türen für sämtliche Transferverhandlungen bis zum offiziellen Ende des globalen Turniers konsequent geschlossen. Er wolle seine gesamte Konzentration und Energie ohne jegliche Ablenkung der Nationalmannschaft widmen, um eine erfolgreiche Weltmeisterschaft zu spielen.
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Mit dieser kompromisslosen Haltung rennt der Youngster bei seinem aktuellen Arbeitgeber in Deutschland offene Türen ein. Can Uzun, der die komplizierten Verhandlungen über einen potenziellen Wechsel vollständig auf die Wochen nach der Weltmeisterschaft verschoben hat, erhielt für diesen Schritt die volle und uneingeschränkte Unterstützung von Eintracht Frankfurt. Die sportliche Führung des hessischen Traditionsklubs begrüßt die professionelle Einstellung ihres Schützlings und fasst laut den Berichten ebenfalls bewusst die Phase nach dem Turnier für konkrete Gespräche ins Auge. Die Bundesliga-Verantwortlichen erhoffen sich durch diesen Schritt verständlicherweise auch, dass sich der Wert des Spielers auf der größten aller Fußballbühnen weiter steigert, was die eigene Verhandlungsposition im kommenden Transferpoker erheblich stärken dürfte.

Foto: IHA
Dass die Verhandlungen nach dem Turnier kein Selbstläufer werden, zeichnet sich angesichts der enormen finanziellen Dimensionen des Deals bereits jetzt deutlich ab. Zwischen den Vorstellungen der beiden Traditionsvereine klafft derzeit noch eine gewaltige Lücke. Während die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt angeblich eine astronomische Ablösesumme in Höhe von 60 Millionen Euro für ihr begehrtes Offensivtalent aufrufen, liegt die finanzielle Schmerzgrenze am Bosporus deutlich darunter. Die Chefetage der Gelb-Roten strebt demnach an, den Transfer des Nationalspielers bei einem Gesamtvolumen von 45 Millionen Euro erfolgreich abzuschließen. Es wird in Branchenkreisen fest davon ausgegangen, dass die tatsächliche Leistung und die Einsatzzeiten des Jungstar bei den anstehenden WM-Spielen einen ganz erheblichen Einfluss auf die endgültige Ablösesumme und das finale Angebot der Istanbuler haben werden.
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