GazeteFutbol.de
·11. Juni 2026
Transfer-Tornado im Tüpras-Stadion? Besiktas-Präsident Serdal Adali verhandelt wegen Premier-League-Star und jagt 40-Millionen-Keeper von PSG!

In partnership with
Yahoo sportsGazeteFutbol.de
·11. Juni 2026

Die Vereinsführung von Besiktas treibt ihre Personalplanungen für die kommende Spielzeit mit Hochdruck voran. Nachdem die wichtigste Personalie auf der Trainerbank erfolgreich gelöst und der renommierte Coach Vincenzo Italiano an die Spitze des Teams geholt wurde, haben die Verantwortlichen die Transferaktivitäten spürbar beschleunigt. Die schwarz-weiße Klubführung hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem die linke Offensivseite hochkarätig zu verstärken. In diesem Zusammenhang kam es nun zu einer echten Sensation auf höchster Funktionärsebene, wie der renommierte Sportsender A Spor berichtet: Besiktas-Präsident Serdal Adali hat höchstpersönlich offizielle Kontakte zum englischen Spitzenklub FC Arsenal London aufgenommen, um den Transfer des belgischen Nationalspielers Leandro Trossard voranzutreiben.
Anzeige
Der 31-jährige Offensivstar verbleibt eines der absoluten Hauptziele von Besiktas für den linken Flügel, weshalb seine aktuelle Situation in London ganz genau beobachtet wird. Da das britische Team den Angreifer auf die Verkaufsliste gesetzt hat, wittern die „Schwarzen Adler“ ihre große Chance. Leandro Trossard, dessen laufendes Arbeitspapier bei Arsenal noch bis zum 30. Juni 2027 datiert ist, weist auf dem internationalen Markt einen aktuellen Marktwert von stolzen 18 Millionen Euro auf. In der vergangenen Saison hatte der Belgier einen maßgeblichen Anteil am Erfolg der Londoner und steuerte auf dem Weg zum Gewinn des Premier-League-Titels in insgesamt 50 Pflichtspielen starke elf Tore und acht Vorlagen bei.
Weniger erfolgreich verliefen hingegen die intensiven Bemühungen um eine andere Alternative für die offensive Außenbahn. Wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht, mussten die Schwarz-Weißen bei ihren Verhandlungen mit dem französischen Erstliga-Absteiger US Sassuolo bezüglich eines Transfers von Armand Lauriente einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen. Der Serie-A-Klub schockierte die türkischen Verhandler mit einer astronomischen Forderung, wonach Sassuolo für den Flügelstürmer eine Ablösesumme inklusive Boni in Höhe von utopischen 25 Millionen Euro aufrief. Die Istanbuler Vereinsführung empfand diese Summe als maßlos überzogen, weshalb der Name sofort von der Liste gestrichen wurde und man sich endgültig anderen Alternativen zuwandte.
Anzeige – KI-generiert
Als heißer Kandidat gilt nun ein Akteur, der bestens mit den taktischen Kniffen des neuen Übungsleiters vertraut ist. Die Rede ist von Nicolo Cambiaghi, einem ehemaligen Schützling von Cheftrainer Vincenzo Italiano. Der italienische Flügelspieler, der in der abgelaufenen Spielzeit das Trikot des Serie-A-Klubs Bologna trug, absolvierte eine verlässliche Saison und kam auf insgesamt 42 Pflichtspieleinsätze. Dabei gelangen dem torgefährlichen Außenbahnspieler vier Treffer und sechs Assists, weshalb er perfekt in das gesuchte Anforderungsprofil für die offensive Neuausrichtung passt.
Parallel zu den Offensivplänen zeichnet sich auf der Torhüterposition eine überraschende Trennung ab. Der 25-jährige Schlussmann Ersin Destanoglu, der einst in der eigenen Jugendakademie von Besiktas ausgebildet wurde, steht vor einem Abschied aus Istanbul, da sein Vertrag regulär am 30. Juni ausläuft. Da die sportliche Führung die Torwartposition grundlegend verändern möchte und einen neuen Keeper sucht, der in einen echten Konkurrenzkampf treten soll, stehen die Zeichen auf Trennung. Wie A Spor vermeldet, liegen der Vereinsführung bereits konkrete Angebote von zwei ausländischen Klubs für den Nationaltorhüter vor. Demnach haben sowohl der spanische Überraschungsklub FC Girona als auch der saudi-arabische Vertreter Al-Ettifaq FC offizielle Offerten für Ersin Destanoglu hinterlegt. Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft des Schlussmanns wird innerhalb weniger Tage erwartet.
Anzeige
Um die Lücke im Tor adäquat zu schließen, strebt der Traditionsverein, der die abgelaufene Saison in der Trendyol Süper Lig lediglich auf dem vierten Platz beendete und im Halbfinale des türkischen Pokals ausschied, eine absolute Königslösung an. Unter der Federführung von Önder Özen und Murat Kilic hat die Transferabteilung die Fühler nach Frankreich ausgestreckt. Wie die renommierte französische Sportzeitung L’Equipe exklusiv berichtet, hat Besiktas offiziell beim französischen Krösus Paris Saint-Germain bezüglich des Torhüters Lucas Chevalier angefragt.
Der hochveranlagte französische Keeper war erst in der vergangenen Saison für eine gigantische Umtauschgebühr von 40 Millionen Euro zu PSG gewechselt, fand sich dort zuletzt jedoch in der Hierarchie hinter Matvey Safonov wieder. Obwohl in den französischen Medien betont wird, dass sich ein dauerhafter Transfer von Lucas Chevalier an den Bosporus als äußerst kompliziertes Unterfangen darstellt, ist das Rennen noch offen. Die Verantwortlichen in Paris haben sich noch nicht final über die langfristige Zukunft des bis 2030 gebundenen Schlussmanns entschieden, weshalb die Schwarz-Weißen weiterhin auf den sensationellen Coup hoffen.







































