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·29. August 2026

Transfer-Wende: Marcus Rashford vor Barça-Rückkehr?

Artikelbild:Transfer-Wende: Marcus Rashford vor Barça-Rückkehr?

Marcus Rashford (28) ist zurück im Old Trafford, könnte den englischen Rekordmeister aber offenbar wieder verlassen. Zwei europäische Schwergewichte warten auf ihre Gelegenheit.

Marcus Rashford erhielt nach dem Ende seiner Leih-Anstellung beim FC Barcelona mehrere Offerten, Saudi-Arabien klopfte an, gleich drei Londoner Klubs wurden als Interessenten gehandelt. Am Ende blieb der Linksaußen bei Manchester United. Zumindest bis jetzt.


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Wie Teamtalk berichtet, schließen die Red Devils einen Abgang des englischen Nationalspielers bis zum Deadline Day nicht aus. Der FC Arsenal und der FC Barcelona sollen die Situation des 28-Jährigen genau verfolgen. Beide Klubs haben denselben Grund: einen unbesetzten Platz in der Offensive.

Barça braucht einen Stürmer – schnell

Bei den Katalanen ist die Lage im Sturmzentrum inzwischen prekär. Robert Lewandowski (38) und Ferran Torres (26) sind weg, Wunschspieler Julián Alvarez (26, Vertrag bis 2030) bleibt bei Atlético Madrid unerreichbar.

Allersdings: Auf Rashfords Lieblingsposition als Linksaußen wäre die Konkurrenz erdrückend. Raphinha (29) traf an den ersten beiden Spieltagen dreimal, lieferte eine Vorlage und ist gesetzt. dazu holten die Blaugrana für 80 Millionen Euro Anthony Gordon aus Newcastle – ausgerechnet als Rashford-Nachfolger.

Auf der rechten Offensivseite ist die Konkurrenz ebenfalls groß. Neben Weltmeister Lamine Yamal steht Trainer Hansi Flick in Karim Adeyemi eine neue hochkarätige Option zur Verfügung.

Manchester United patzte zum Saisonstart

Bei United verlief der Saisonstart für Rashford derweil überschaubar. Am ersten Spieltag kam er 44 Minuten zum Einsatz, es setzt eine überraschende 0:2 Pleite bei Aufsteiger Hull City. Womöglich war es der vorerst letzte Einsatz des Eigengewächses für die Red Devils.

Dass die Vereinsführung im Old Trafford beim Superstar gesprächsbereit ist, hat auch mit Rashfords hohem Gehalt zu tun. Sein Vertrag läuft noch bis 2028. Ein Verkauf innerhalb der Premier League galt zuletzt allerdings als unerwünscht – was einen Arsenal-Deal kompliziert macht.

Ungeachtet der weiteren Entwicklung bei Rashford geht es für Manchester United am Sonntag (17:30 Uhr) in der Premier League zu Hause im Old Trafford gegen Ipswich Town weiter. Nach der Auftaktniederlage darf sich der Champions-League-Teilnehmer keinen weiteren Patzer erlauben.

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