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·24. September 2026
Transfermarkt: Die 7 Neuzugänge von ASSE im Check

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Die Neuzugänge der ASSE haben seit ihrer Ankunft im Forez unterschiedliche Entwicklungen genommen. Zwischen unumstrittenen Stammspielern, bereits entscheidenden Akteuren und Spielern, die sich noch in der Anpassungsphase befinden, ein Überblick über die sieben Verstärkungen aus Saint-Étienne.
Die ASSE hat ihren Kader während der Sommer-Transferperiode umfassend erneuert. Sieben Spieler stießen zur Profimannschaft: Jakob Breum, Tamar Svetlin, Aron Csongvai, Mamour Ndiaye, Sohaib Nair, Thierno Ballo und Lucas Lavallée. Die übrigen Sommer-Neuzugänge sind hingegen für die Reserve vorgesehen, im Rahmen der Nachausbildung.
Nach sieben Spieltagen zeichnen sich die ersten Tendenzen ab. Einige neue Spieler haben sofort ihren Platz in der Startelf gefunden. Andere müssen sich noch mehr Spielzeit erarbeiten oder ihre Anpassung fortsetzen. Mit bereits mehreren Berufungen in Nationalmannschaften erlaubt diese erste Einschätzung, den Einfluss der Neuzugänge der ASSE zu bewerten.
Aron Csongvai, der von AIK kam, hat sich schnell als unverzichtbarer Bestandteil des Mittelfelds von Saint-Étienne etabliert. Der Ungar hat alle sieben Spiele der ASSE bestritten. Er stand jedes Mal in der Startelf und spielte die vollen 630 möglichen Minuten.
Seine Statistik bestätigt diesen Einfluss mit einem Tor und zwei Vorlagen. Doch sein Einfluss geht über Zahlen hinaus. Als Taktgeber im Mittelfeld sorgt Csongvai für Stabilität und scheint bereits die Rolle des Chefs im Zentrum übernommen zu haben. Seine Leistungen brachten ihm während dieser Länderspielpause zudem die Berufung in die ungarische Nationalmannschaft ein. Die ASSE hat also bereits einen Stammspieler, der nur sehr schwer aus der Elf zu verdrängen ist.

Dasselbe gilt für Sohaib Nair. Auch der französisch-algerische Verteidiger ist aus dem Team nicht wegzudenken. Sieben Startelfeinsätze und 630 von 630 möglichen Minuten: Sein Saisonstart ist besonders konstant.
Als Schlüsselspieler im System von Saint-Étienne wurde Nair zudem mit seiner ersten Nominierung für Algerien belohnt. Eine schöne Anerkennung für denjenigen, der sich ohne Verzögerung in der Abwehr der Verts etabliert hat.

Thierno Ballo legte einen besonders bemerkenswerten Start hin. Der von Wolfsberger verpflichtete österreichische Angreifer kommt in sieben Spielen bereits auf vier Tore und zwei Vorlagen. Er begann alle sieben Partien und steht bei 430 Spielminuten von 630 möglichen.
Sein offensiver Einfluss war sofort sichtbar. Ballo war mehrfach spielentscheidend und überzeugte im Forez schnell. In den letzten Spieltagen hat sich sein Rhythmus allerdings verlangsamt. Seit drei Spielen war er nicht mehr entscheidend, in einer Phase, in der auch die gesamte Mannschaft aus Saint-Étienne etwas nachgelassen hat.
Der Angreifer wurde zudem für diesen Lehrgang nicht in die österreichische Nationalmannschaft berufen. Er stand lediglich auf einer erweiterten Liste. Das ändert jedoch nichts an seinem hervorragenden Start im grünen Trikot.

Auch Jakob Breum hat einen sehr positiven ersten Eindruck hinterlassen. Der offensive Mittelfeldspieler kommt in sechs Einsätzen auf zwei Tore und zwei Vorlagen. Er stand viermal in der Startelf und absolvierte 338 von 630 möglichen Minuten.
Sein Saisonstart war besonders vielversprechend. Der Däne war bei nahezu jedem Einsatz entscheidend, bevor ihn ein Muskelproblem stoppte. Nach seiner Rückkehr scheint Breum nach und nach wieder zu seiner Form zu finden. Ein wichtiges Element für die ASSE, während die Meisterschaft voranschreitet.

Tamar Svetlin, verpflichtet von Korona Kielce, hat seit seiner Ankunft bereits an allen sechs Spielen teilgenommen. Er kommt auf vier Startelfeinsätze, eine Vorlage und 376 Spielminuten von 540 möglichen.
Der Slowene setzt seine Eingewöhnung an den französischen Fußball und sein neues Umfeld jedoch fort. Seine Leistungen zeigen bereits einige Qualitäten, mit größerem Einfluss, wenn er zu Hause spielt. Auswärts wirkt seine Leistung bislang unbeständiger.
Diese Tendenz muss sich in den kommenden Wochen natürlich noch bestätigen. Svetlin verfügt weiterhin über großes Entwicklungspotenzial, und seine Integration gehört zu den Themen, die man unter den Neuzugängen der ASSE im Auge behalten sollte.
Auch er wurde auf internationaler Ebene belohnt. Der Mittelfeldspieler von Saint-Étienne wurde für diese Länderspielpause in die slowenische Nationalmannschaft berufen. Ein weiterer Beweis dafür, dass sein Saisonstart nicht unbemerkt geblieben ist.

Bei Mamour Ndiaye und Lucas Lavallée ist die Lage anders. Ersterer kam bei den Profis noch nicht zum Einsatz und absolvierte ein Spiel mit der Reserve. Dennoch erhielt er seine erste Berufung für Senegal. Eine wichtige Auszeichnung für den jungen Torhüter und ein ermutigendes Zeichen für die Zukunft.
Lucas Lavallée spielt derzeit ebenfalls mit der Reserve. Der dritte Torhüter übernimmt dabei insbesondere eine betreuende Rolle innerhalb der jungen Mannschaft aus Saint-Étienne.
Nach einigen Wochen Wettbewerb fällt die Bilanz der Neuzugänge der ASSE also gemischt aus. Csongvai und Nair haben sich als unumstrittene Stammspieler etabliert. Ballo und Breum sorgten schnell für offensive Effizienz und weisen eine positive Bilanz auf. Svetlin setzt seine Anpassung fort, während Ndiaye und Lavallée weiterhin hauptsächlich in der Reserve spielen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich diese ersten Tendenzen bestätigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.























