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·1. September 2026

Transfermarkt: Die ASSE schließt ihr Transferfenster mit Zugängen ab

Artikelbild:Transfermarkt: Die ASSE schließt ihr Transferfenster mit Zugängen ab

Das Transferfenster der ASSE endet also ohne die Verpflichtung der lange erwarteten berühmten Nummer 9. Nach den erwarteten Abgängen von Lucas Stassin und Djylian N’Guessan haben sich die Verantwortlichen aus Saint-Étienne entschieden, in den letzten Stunden niemanden mehr zu verpflichten. Eine Entscheidung, die bei den Fans zwangsläufig einen bitteren Beigeschmack hinterlässt, denn sie hatten den ganzen Sommer auf den Ersatz für Stassin gewartet.

Der Vorhang ist über dem Sommer-Transferfenster gefallen. Um 20 Uhr französischer Zeit hat die ASSE die Tür für Wechsel endgültig geschlossen. Der Klub aus Saint-Étienne hatte jedoch lange nach einer offensiven Lösung gesucht, um die Abgänge von Lucas Stassin zu kompensieren, der nach Sevilla gewechselt ist (das spanische Transferfenster schließt um Mitternacht Ortszeit), und von Djylian N’Guessan, der nach Liverpool transferiert und anschließend an Brest verliehen wurde.


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Die Abgänge haben es ermöglicht, den Profikader deutlich zu verschlanken. Ein Ziel, das die Verantwortlichen erreicht haben. Doch eine andere Erwartung der Fans blieb bestehen: die Ankunft einer Nummer 9, die die Nachfolge von Stassin antreten kann.

Dazu wird es letztlich nicht kommen. Trotz Einigungen mit einigen Spielern sah die ASSE mehrere Optionen in der entscheidenden Phase platzen, weil die Konkurrenz zu groß geworden war. Die Verantwortlichen entschieden sich daraufhin, nichts zu überstürzen.

Die ASSE wird keine Nummer 9 verpflichten

Die Haltung des Klubs war am Ende eindeutig: Es kommt nicht infrage, einfach nur der Verpflichtung wegen jemanden zu holen. Obwohl sich mehrere Möglichkeiten ergaben, war die ASSE der Ansicht, dass der aktuelle Kader über genügend Lösungen verfügt, um diese Phase zu überstehen. Auch die aktuellen Ergebnisse des Klubs haben die sportlich Verantwortlichen in Saint-Étienne beruhigt.

Die Verts müssen die nächsten 11 Spiele bis zur Öffnung des Winter-Transferfensters also mit ihren derzeitigen Offensivkräften bestreiten. Thierno Ballo, Joshua Duffus, Irvin Cardona und Martens Paalberg gehören zu den verfügbaren Lösungen. Auch Lamine Sonko könnte dabei eine Rolle spielen.

Eine Entscheidung, die sich zwangsläufig von den im Sommer entstandenen Erwartungen absetzt. Der Ersatz für Lucas Stassin war schnell als eines der wichtigsten Themen dieses Transferfensters ausgemacht worden. Die Suche hat es durchaus gegeben. Mit einigen Spielern wurden sogar Einigungen erzielt. Doch in den letzten Stunden wurden die Karten neu gemischt.

In diesem Kontext zogen es die Verantwortlichen vor, dem Zeitdruck nicht nachzugeben. Es kam nicht infrage, überhastet einen Spieler zu holen, dessen Profil nicht vollständig zu den Bedürfnissen der Mannschaft passen würde.

Zuriko Davitashvili, eine zusätzliche Lösung

Der ASSE fehlen jedoch keineswegs völlig die Möglichkeiten, ihr Offensivspiel zusammenzustellen. Zuriko Davitashvili stellt für die Stéphanois insbesondere eine zusätzliche Option dar.

Der Georgier, der im Forez bleibt, kann auf beiden Offensivpositionen eine Lösung bieten. Seine Vielseitigkeit könnte in den kommenden Wochen also wichtig werden, insbesondere wenn sich die Offensiventscheidungen im Laufe der Spiele weiterentwickeln.

Dem Trainerteam stehen somit mehrere unterschiedliche Profile zur Verfügung. Thierno Ballo und Irvin Cardona können ihre Erfahrung einbringen. Joshua Duffus stellt eine weitere Option dar. Martens Paalberg, Lamine Sonko oder sogar Mehdy Lutin können ebenfalls auf Spielzeit hoffen.

Es bleibt nun abzuwarten, ob diese offensive Tiefe ausreichen wird, um die 11 Partien zu überstehen, die die ASSE vom Winter-Transferfenster trennen.

Denn auch wenn die Verantwortlichen aus Saint-Étienne mit einem in Sachen Abgänge perfekt gesteuerten Transferfenster zufrieden sein können, ist die Lage auf Seiten der Fans zwangsläufig eine andere. Sie haben den ganzen Sommer auf die Ankunft eines Ersatzes für Lucas Stassin gewartet.

Dieses Thema hat die vergangenen Wochen geprägt. Bis zuletzt blieb die Hoffnung auf eine Verpflichtung bestehen. Doch das Transferfenster schloss sich letztlich ohne eine neue Nummer 9.

Die ASSE steht damit zu einer klaren Entscheidung: dem aktuellen Kader zu vertrauen, statt in der Not hektisch nachzuverpflichten. Nun liegt es an den im Kader vorhandenen Stürmern, auf dem Platz zu antworten. Der nächste Zeitpunkt ist in 11 Spielen gekommen, wenn das Winter-Transferfenster den Verantwortlichen aus Saint-Étienne eine neue Möglichkeit bietet.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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