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·26. August 2026

Transfermarkt – FC Barcelona: Laportas Paukenschlag um Julián Álvarez!

Artikelbild:Transfermarkt – FC Barcelona: Laportas Paukenschlag um Julián Álvarez!

Die Causa Julián Álvarez hat gerade eine unerwartete Wendung genommen. An diesem Mittwoch hat sich Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, erstmals öffentlich und ohne Umschweife zum Interesse des Klubs am Stürmer von Atlético Madrid geäußert. Eine seltene offizielle Stellungnahme, nur wenige Tage vor dem Ende der Transferperiode.

Selten genug, um hervorgehoben zu werden: An diesem Mittwoch hat Joan Laporta, Präsident des FC Barcelona, mit einer bemerkenswerten Wortmeldung auf sich aufmerksam gemacht, und dabei ging es nicht um seinen Klub, zumindest nicht ganz direkt. An diesem Mittwoch hat Julián Álvarez nicht mit Atlético Madrid trainiert, wobei der Klub von einem einfachen „Unwohlsein“ sprach. Laut dem Journalisten Rubén Uría soll der Argentinier eine schlechte Nacht gehabt haben, was sein Fehlen beim Mannschaftstraining erklären würde. In diesem ohnehin schon aufgeheizten Klima hat Joan Laporta beschlossen, in die Offensive zu gehen. In einer offiziellen Erklärung bestätigte der Präsident des FC Barcelona unmissverständlich das große Interesse seines Klubs am Atlético-Stürmer, während sich die Hängepartie zwischen den beiden Vereinen schon seit Wochen hinzieht.


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Laporta sendet eine direkte Botschaft an Atlético

„Wir bleiben sehr an Julián Álvarez interessiert“, erklärte der katalanische Funktionär zunächst, bevor er seinem Madrider Amtskollegen eine klare Botschaft schickte. „Sie sollen wissen, dass wir bereit wären, ihn zu kaufen, falls sie bereit sind, den Spieler in dieser Sommer-Transferperiode zu verkaufen“, sagte er, knüpfte dies jedoch an eine Bedingung. Eine Einigung könne seiner Ansicht nach nur „auf Basis des Angebots“ zustande kommen, das Barça bereits übermittelt habe. Und, wie er ausdrücklich betonte, alles regelkonform. „Wir würden uns wünschen, dass unser Angebot angenommen wird, und wir tun das mit größtem Respekt gegenüber Atlético Madrid“, betonte Laporta. Diese öffentliche Erklärung ist alles andere als belanglos. Indem er sich so offen zu einem Spieler äußert, der noch bei einem Rivalen unter Vertrag steht, verschärft Laporta den Ton und erhöht den Druck – sowohl auf Atlético als auch indirekt auf den Spieler.

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Bei Atlético zeigen sich erste Risse

Die Position von Atlético, bislang vollkommen geschlossen, beginnt laut Sport erste Risse zu zeigen. Offiziell bleibt die Linie dieselbe: Miguel Ángel Gil Marín und Mateu Alemany halten die Tür für Barça geschlossen, wollen einen direkten Rivalen nicht stärken und setzen nahezu unerschwingliche finanzielle Bedingungen fest. Doch diese Unnachgiebigkeit soll intern zu Meinungsverschiedenheiten führen. Eine Strömung, zu der Mitglieder des Verwaltungsrats und der Hauptaktionär Apollo gehören sollen, ist der Ansicht, dass man ein großes Angebot von Barça eher annehmen sollte, wenn Álvarez gehen will, als einen unzufriedenen Spieler die ganze Saison zu behalten. Selbst Diego Simeone, der öffentlich betont hat, mit seinem Stürmer zu planen, könnte sich mit einem Abgang abfinden, falls die Situation untragbar werden sollte. Die Spannung hat inzwischen auch das Metropolitano erreicht: Álvarez wurde beim Heimspiel gegen Villarreal von einem Teil des Publikums ausgepfiffen. Wenige Tage vor dem Transferschluss am 1. September wird die Geschlossenheit in Madrid mehr denn je auf die Probe gestellt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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