Olympique-et-Lyonnais
·3. September 2026
Transfermarkt: Fofana hätte OL „mehr Physis“ bringen können

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·3. September 2026

An diesem Donnerstagmorgen war Keito Nakamura das einzige neue Gesicht im Kader von OL. Auf den letzten Metern des Transferfensters wurde der Klub aus Lyon wieder an seine Realität erinnert: erst verkaufen zu müssen, bevor man Spieler verpflichten kann. Allerdings kamen die Abgänge zu spät, und das verhinderte jede Bewegung in die andere Richtung. Der Japaner musste als Joker verpflichtet werden, da das französische Transferfenster bereits geschlossen war. Ein kleineres Übel, von dem Youssouf Fofana nicht profitieren konnte. Dabei hatte der Mittelfeldspieler eine Einigung erzielt, um zu OL zu wechseln und zwei Jahre nach seinem Abschied zur AC Mailand in die Ligue 1 zurückzukehren.
Doch der ausgebliebene Abgang von Nicolás Tagliafico ließ die Leihe mit Kaufoption des französischen Nationalspielers platzen, der sich schließlich dem FC Sevilla anschloss. Eine Enttäuschung für Paulo Fonseca, der den Spieler bereits in der Lombardei unter seinen Fittichen hatte. "Das ist die Wahrheit, wir wollten ihn, weil uns dort etwas fehlt, ich kenne ihn gut (Youssouf Fofana), ich wollte ihn hier haben. Er hätte unserem Mittelfeld eine andere physische Dimension geben können. Wir haben es versucht, es war nicht möglich, wir haben gute Mittelfeldspieler, wir werden mit denselben Ambitionen weitermachen, aber ja, wir wollten ihn." Das ist einmal mehr ein Beleg dafür, dass die wirtschaftliche Lage in Lyon in vielerlei Hinsicht problematisch ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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