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·10. September 2026

Transfermarkt: Fofana spricht über seinen gescheiterten Wechsel zu OL

Artikelbild:Transfermarkt: Fofana spricht über seinen gescheiterten Wechsel zu OL

Ganz kurz davor, am letzten Tag des Transferfensters bei OL zu unterschreiben, schlug Youssouf Fofana am Ende doch den Weg zum FC Sevilla ein. Eine Woche nach diesem intensiven Schlusstag kam der französische Mittelfeldspieler noch einmal auf diesen Beinahe-Wechsel in die Ligue 1 zurück.

Paulo Fonseca und Matthieu Louis-Jean haben eingeräumt, dass es ein Fehlschlag gewesen ist. Allerdings nicht wirklich aus ihrem Verschulden, denn alle Parteien hatten sich geeinigt. Nur konnte Youssouf Fofana am letzten Tag des Transferfensters nie bei OL ankommen. Schuld daran war ein geplatzter Abgang von Nicolás Tagliafico, an dem unter anderem Juventus Turin und Atlético Madrid interessiert waren. Doch ohne die Einsparung des Gehalts des Argentiniers war es unmöglich, den französischen Nationalspieler per Leihe zu verpflichten, der ebenfalls über ein beträchtliches Einkommen verfügte.

Nachdem er zunächst Kurs auf Lyon genommen hatte, sah Fofana sein Flugzeug am Ende deutlich weiter südlich in Richtung Sevilla fliegen. Etwas mehr als eine Woche später sprach der Mittelfeldspieler noch einmal über dieses Hin und Her. "Es stimmt, dass sich alles in den letzten Minuten des Transferfensters entschieden hat. Aber als ich den ersten Kontakt aus Sevilla erhielt, in Anwesenheit meiner Berater, ging alles sehr schnell. Ich war überzeugt, dass ich ein Spieler von Sevilla werden konnte, erklärte er bei seiner Vorstellung. Ich gebe immer den Menschen den Vorrang, die mich in ihrem Team, in ihrer Organisation haben wollen. Ich habe mein Wort gegeben, und innerhalb weniger Stunden konnte alles konkret werden."


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"Angesichts meiner Situation war das perfekt"

Dennoch fühlt er sich zwar glücklich, nach Andalusien gewechselt zu sein und damit die AC Mailand verlassen zu haben, wo nicht mehr mit ihm gerechnet wurde, doch Youssouf Fofana verschweigt nicht, dass der FC Sevilla nach dem gescheiterten OL-Transfer eine Ausweichlösung war. "Es stimmt, dass es Gerüchte gab und viele Teams über mich gesprochen haben, aber im Leben ist alles, was Gott tut und entscheidet, gut und positiv. Am Ende bekam ich nach der Option Lyon die Möglichkeit, nach Sevilla zu kommen, und ich bin aufrichtig sehr glücklich, dass sich diese Gelegenheit ergeben hat, denn angesichts meiner Situation zu diesem Zeitpunkt war das perfekt. Ich hätte mir nichts Besseres wünschen können." Auf Lyoner Seite hätte man das Mittelfeld gern mit dem früheren Monegassen verstärkt, doch nun muss man darauf verzichten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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