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·27. Januar 2026
Transfermarkt: Tut sich beim FCK auf der Abgangsseite noch etwas?

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„Wir verspüren keinen Druck, auf dem Transfermarkt noch einmal tätig werden zu müssen, halten unsere Augen und Ohren aber natürlich offen. Wenn unsere Spieler gesund bleiben – unser Hauptaugenmerk liegt dabei auf Ivan Prtajin, von dem sehr viel abhängt –, verfügen wir auf allen Positionen über eine Doppelbesetzung“, kommentierte Torsten Lieberknecht die Transfermarkt-Aktivitäten des 1. FC Kaiserslautern vor dem Auswärtsspiel auf Schalke.
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Was auf den ersten Blick wie diplomatische Antwort eines Cheftrainers klingt, ergibt durchaus Sinn. Der Kader der Lautrer ist aufgrund von Transfers, die vor der Zeit von Torsten Lieberknecht und Marcel Klos getätigt wurden, nämlich noch immer zu sehr aufgebläht. Fünf Torhüter, elf Verteidiger, sechs Mittelfeldspieler und sieben Stürmer, macht in Summe 29 Spieler. Hinzu kommen mit Dion Hofmeister und Owen Gibs zwei Spieler aus der eigenen Jugend, die entweder nah dran sind am Spieltagskader oder bereits regelmäßig dabei.
Laut Medienberichten könnten in diesem Winter, nach der Leihe von Faride Alidou zu Eintracht Braunschweig, zumindest zwei weitere Spieler den FCK vorzeitig verlassen. Jan Elvedi (Vertrag bis 2028), der unter mehreren Trainern lange Zeit als Stammspieler gesetzt war, kommt in dieser Saison kaum noch zum Zug. Mit der SpVgg Greuther Fürth hat der Innenverteidiger nach kicker-Informationen einen konkreten Interessenten gefunden.
Afeez Aremu, der in zweieinhalb Jahren beim FCK lediglich 25 Einsätze (863 Minuten) absolviert hat, wird hingegen mit mehreren Vereinen in Verbindung gebracht. Die besten Chancen auf einen Transfer soll allerdings der schottische Verein FC Aberdeen haben. Laut Sky-Reporter Dennis Bayer wird Kaiserslautern eine kleine Ablöse erhalten.
Unter Torsten Lieberknecht spielen Erik Wekesser, Tobias Raschl und Richmond Tachie aktuell keine Rolle mehr. Konkrete Gründe dafür wurden vom Verein bislang nicht öffentlich kommuniziert. Fakt ist jedoch, dass alle drei in der Hinrunde kaum Einsatzzeiten erhielten und sportlich keine nachhaltigen Argumente für eine feste Rolle im Profikader liefern konnten. Vorzeitige Abgänge erscheinen angesichts der geringen sportlichen Perspektive naheliegend, könnten jedoch durch vertragliche Rahmenbedingungen erschwert werden.
Quelle: Treffpunkt Betze
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