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·6. September 2026

Transfermarkt: Warum PSG bei Diomandé gegen Real chancenlos war

Artikelbild:Transfermarkt: Warum PSG bei Diomandé gegen Real chancenlos war

Yan Diomandé hat sich in diesem Sommer schließlich Real Madrid angeschlossen, obwohl er hartnäckig mit Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht wurde. Ein Deal, der für die Pariser schnell als aussichtslos erschien ...

In diesem Sommer hat Real Madrid dem RB Leipzig einen gewaltigen Scheck über 125 Millionen Euro ausgestellt, um Yan Diomandé zu verpflichten. Auch im Visier von Paris Saint-Germain entschied sich der ivorische Nationalspieler letztlich dafür, den Weg zur Königlichen einzuschlagen. Ein Deal, der bereits im Voraus entschieden zu sein schien.


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Das erklärte zumindest Thiago Freitas, Direktor für das operative Geschäft bei Roc Nation, der Agentur, die die Interessen des 19-jährigen Flügelspielers vertritt: "Viele der größten, reichsten und prestigeträchtigsten Klubs der Welt haben Interesse an Yan gezeigt. Aber ich sage immer, dass Real Madrid für Spieler der Pelé unter den Klubs ist."

Real Madrid, "der Pelé unter den Klubs"

"Mit Spielern über Klubs zu sprechen, ist so, als würde man mit Spielern sprechen, die für Pelé gespielt haben. Wenn Real Madrid an einem Spieler interessiert ist, können die anderen Klubs nichts mehr tun. Die Spieler wollen nach Madrid kommen, und wir müssen alles Nötige tun, damit er kommt", erklärte er so gegenüber Marca.

Ein weiterer von Roc Nation abgewickelter Deal zugunsten der Königlichen: die Vertragsverlängerung von Vinicius. Auch hier war es trotz des Interesses von Arsenal immer der Wunsch des Brasilianers, einen neuen Vertrag zu unterschreiben: "Dieser Prozess wurde von unserem CEO Federico Peña geleitet. Dieser Vertrag zwischen Vini und Real Madrid war wie eine Trilogie romantischer Komödien."

Wenn Real zuschlägt, ist eine Unterschrift woanders unmöglich

"Im Verlauf der Filme gibt es Konflikte, Probleme und Hindernisse. Aber wir wissen alle, wie der Film endet: mit einem großen Kuss und allen sind glücklich", verriet er. Für ihn ist es ganz einfach: Die Nummer 7 von Madrid sah sich nirgendwo anders.

Abschließend sagte er: "Man muss sich nur die Geschichte aller Spieler anschauen, die in den letzten 20 oder 30 Jahren für Real Madrid gespielt haben. Keiner von ihnen wollte gehen". Zur Erinnerung: "Vini" ist nun bis 2032 an die Königlichen gebunden, während Diomandé bis 2033 unterschrieben hat.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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