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·28. Juni 2026

Transferpoker um Kevin Müller: Diese Hürde muss Schalke noch nehmen

Artikelbild:Transferpoker um Kevin Müller: Diese Hürde muss Schalke noch nehmen

Schalke 04 würde Kevin Müller gerne dauerhaft verpflichten und hat sich mit dem Torhüter bereits auf einen Vertrag geeinigt. Doch die Verhandlungen mit dem 1. FC Heidenheim gestalten sich schwierig.

Der FC Schalke 04 möchte Kevin Müller auch über den Sommer hinaus an den Verein binden. Nachdem der erfahrene Torhüter in der Rückrunde auf Leihbasis vom 1. FC Heidenheim nach Gelsenkirchen gewechselt war, hinterließ er bei den Königsblauen einen überzeugenden Eindruck. Deshalb besteht auf beiden Seiten der Wunsch, die Zusammenarbeit fortzusetzen.


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Schalke pokert mit Heidenheim um Ablösesumme

Mit dem 35-Jährigen haben sich die Königsblauen um Sportvorstand Frank Baumann laut Informationen von "Sky" bereits auf einen Vertrag bis 2027 verständigt. Nun laufen auch die Gespräche mit dem 1. FC Heidenheim. Eine Einigung zwischen den beiden Klubs ist allerdings bislang nicht in Sicht, da die Vorstellungen bei der Ablösesumme deutlich auseinanderliegen.

Schalke würde Müller gerne ohne Ablöse verpflichten. Heidenheim ist zwar grundsätzlich bereit, den langjährigen Stammtorhüter ziehen zu lassen, soll für einen Wechsel jedoch einen niedrigen sechsstelligen Betrag fordern. Genau dieser Unterschied sorgt aktuell dafür, dass die Verhandlungen ins Stocken geraten.

Ein Verkauf würde sich für den Bundesliga-Absteiger auch finanziell bemerkbar machen. Müller gehört zu den Topverdienern im Kader des FCH, sodass sein Abschied die Gehaltskosten spürbar senken würde. Dennoch wollen die Verantwortlichen ihren Torhüter nicht ohne finanzielle Gegenleistung ziehen lassen.

Seit seinem Wechsel im Sommer 2015 von der zweiten Mannschaft des VfB Stuttgart nach Heidenheim entwickelte sich Müller zu einer festen Größe beim FCH. Insgesamt absolvierte er 330 Pflichtspiele für den Verein und prägte eine erfolgreiche Ära mit.

Schalke-Verbleib von Müller weiterhin wahrscheinlich

Trotz der derzeit schwierigen Verhandlungen gilt ein dauerhafter Wechsel nach Schalke laut "Sky" weiterhin als wahrscheinlich. Beide Vereine halten momentan allerdings an ihren jeweiligen Forderungen fest, weshalb sich die Gespräche noch über einen längeren Zeitraum hinziehen könnten. Erst wenn eine Lösung bei der Ablöse gefunden wird, dürfte der Transfer endgültig über die Bühne gehen.

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