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·8. Februar 2026

Trennung im Sommer: Hansi Flick denkt wohl an Barça-Abschied

Artikelbild:Trennung im Sommer: Hansi Flick denkt wohl an Barça-Abschied

Seit Hansi Flick im Sommer 2024 beim FC Barcelona übernommen hat, läuft es bei den Katalanen sportlich wieder. Doch plötzlich kommt Unruhe in den Verein, die sogar einen Abschied des Trainers provozieren könnte.

Obwohl Hansi Flick seinen Vertrag beim FC Barcelona erst im vergangenen Sommer vorzeitig bis 2027 verlängert hat, wird plötzlich über einen Abschied des 60-Jährigen spekuliert. Hintergrund ist die bevorstehende Präsidentschaftswahl bei Barça, die möglicherweise weitreichende Folgen für den Verein und seine sportliche Führung haben könnte.


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Verlässt Hansi Flick den FC Barcelona im Sommer?

Denn wie die Marca berichtet, würde Flick den Verein im kommenden Sommer verlassen, wenn Victor Font die Wahl im März gegen den aktuellen Präsidenten Joan Laporta gewinnen sollte. Flick und Laporta wird ein enges und vertrautes Verhältnis nachgesagt. Ohne den Spanier wäre Flick wohl niemals bei Barça gelandet.

Font kündigte bereits an, dass er im Falle eines Wahlerfolgs mit Flick weitermachen möchte, dafür aber Sportdirektor Deco entlassen würde. "Deco wird nicht mein Sportdirektor sein. Wir werden die Struktur aufbauen, die am besten zu Hansi Flick passt", betonte er und deutete an, bereits einen konkreten Kandidaten im Visier zu haben.

"Wir werden den Namen nicht nennen, wir können ihn nicht bekanntgeben, weil er einen Vertrag hat", so Font. Flick allerdings möchte gar nicht, dass Deco entlassen wird – er ist von der Zusammenarbeit mit dem Portugiesen überzeugt: "Ich bin sehr zufrieden mit der aktuellen Situation mit Deco. Wir vertrauen einander, glauben aneinander und das ist sehr positiv", schwärmte er von ihm.

Präsidentschaftswahl könnte Barças Führungsetage spalten

Ob Font Deco also tatsächlich entlassen würde, wenn das bedeutet, dass auch Flick geht, ist unklar. Zunächst müsste er sich ohnehin gegen Laporta durchsetzen, der 2021 nach seiner ersten Amtszeit von 2003 bis 2010 zum zweiten Mal zum Präsidenten des FC Barcelona gewählt wurde. Seitdem hat er den Klub sowohl sportlich als auch finanziell wieder stabilisiert.

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