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·22. März 2026
Trotz 0:3-Pleite: Klare Rückendeckung für FCK-Trainer Lieberknecht

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Nach einer schwachen Vorstellung und einer 0:3-Niederlage in Nürnberg muss sich Kaiserslauterns Sportdirektor Marcel Klos Fragen zur Zukunft von Trainer Torsten Lieberknecht gefallen lassen und stellt sich kategorisch hinter den 52-Jährigen. Klos artikuliert aber auch einen klaren Wunsch an Trainerteam und Mannschaft.
Der Ausflug an den Valznerweiher lief für den 1. FC Kaiserslautern am Samstagnachmittag ganz anders als erhofft. Bereits nach zwei Minuten lagen die Roten Teufel durch einen Treffer von Luka Lochoshvili mit 0:1 im Hintertreffen und sollten später noch zwei weitere Male den Ball aus dem eigenen Netz holen müssen. Es war insgesamt kein guter Auftritt ihrer Spieler, die die mitgereisten FCK-Anhänger da auf dem grünen Rasen verfolgten. Entsprechend musste sich Kaiserslauterns Sportdirektor Marcel Klos nach nun drei Niederlagen aus den vergangenen vier Partien auch die Frage nach Cheftrainer Torsten Lieberknecht und dessen Zukunft auf dem Betzenberg gefallen lassen.
"Okay, was soll ich jetzt darauf antworten?", stellte der 37-Jährige daraufhin der "Bild" die Gegenfrage, um dann doch eine eindeutige Antwort zu geben: "Dass Torsten Lieberknecht unser Trainer ist, unser Trainer bleibt und wir komplette Ruhe intern haben". Es gibt also keine Trainerdiskussion in der Pfalz, nichtsdestotrotz hat man auch dort das Sportliche auf- und ab, vergangene Woche gab es immerhin einen 3:0-Erfolg gegen den Karlsruher SC, registiert. "Wir müssen noch mehr Stabilität reinbekommen, vor allem auch bei unseren Auswärtsspielen", daher die Forderung von Klos.
Angefressen ob der schwachen Leistung im Max-Morlock-Stadion war aber auch der Sportdirektor: "Natürlich sind wir frustriert und natürlich nehme ich da auch die Mannschaft mit in die Verantwortung, uns alle, das ist ja auch klar". Die Auswertung der Situation und die Lösungsfindung sollen allerdings intern und ohen den Einfluss von außen stattfinden, wobei Lieberknecht dabei nicht zur Debatte steht. Für die Lautrer geht es nach der Länderspielpause mit einem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf weiter.
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