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·27. Mai 2026
Trotz 27 Scorerpunkten am Bosporus: Luis de la Fuente streicht Fenerbahce-Star Marco Asensio aus dem spanischen WM-Kader!

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Die Hoffnungen auf ein glanzvolles Comeback auf der ganz großen internationalen Bühne haben für einen der profiliertesten Akteure am Bosporus einen jähen und unerwarteten Dämpfer erhalten. Der spanische Star Marco Asensio, der ein Fenerbahce-Trikot trägt, wurde nicht in den WM-Kader seines Landes für 2026 berufen. Für den feinen Techniker, der im vergangenen Sommer mit großen Ambitionen in die türkische Metropole gewechselt war und dort auf Anhieb zu den absoluten Leistungsträgern avancierte, bricht damit eine sportliche Welt zusammen. Für Marco Asensio, der eine erfolgreiche Saison bei Fenerbahce hatte, machte sich aufgrund seiner starken Leistungen große Hoffnungen auf eine Berufung ins spanische WM-Aufgebot. Der Traum, sich durch starke Auftritte in der Trendyol Süper Lig wieder nachhaltig in den Fokus des Verbandes zu spielen, schien angesichts seiner konstanten Leistungen im Verein absolut greifbar, wurde jedoch auf brutale Weise beendet.
Die Entscheidung aus der Heimat traf den ehrgeizigen Offensivmann völlig unvorbereitet inmitten der Vorbereitungen auf die kommenden Aufgaben. In den offiziellen Pressemitteilungen des spanischen Verbandes zeichnete sich ein Bild ab, das in den spanischen Medien für hitzige Diskussionen sorgt. Gestern kamen schlechte Nachrichten für Marco Asensio, der von einer Nationalmannschaft träumt. Der Trainer der spanischen Nationalmannschaft, Luis de la Fuente, nahm Asensio nicht in den Kader auf, was er gestern offiziell bekannt gab. Der Verzicht auf den spielstarken Kreativposten sorgt in der Fachwelt für großes Erstaunen, da die „Seleccion“ damit auf enorme internationale Erfahrung verzichtet. Neben Marco Asensio sorgte auch Fuentes Versäumnis, keinen einzigen Spieler von Real Madrid in den Kader zu beurfen, für große Verwunderung. Diese radikale Abkehr von den traditionellen Kräften der La Liga markiert eine echte Zäsur im taktischen Konzept des Nationaltrainers und lässt die heimischen Experten ratlos zurück.
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Die Ausbootung hinterlässt vor allem deshalb einen extrem faden Beigeschmack, weil der offensive Mittelfeldspieler auf Vereinsebene eine der statistisch besten Phasen seiner gesamten Profikarriere durchlebte. Der 30-jährige offensive Mittelfeldspieler aus Palma de Mallorca spielte eine starke Saison bei Fenerbahce. Der Routinier war der Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der Gelb-Marineblauen und drückte fast jeder Partie seinen unnachahmlichen Stempel auf. In 38 Pflichtspielen für den Klub aus Kadiköy stand der Spanier insgesamt 2.746 Minuten auf dem Platz und verzeichnete dabei 13 Tore und 14 Assists. Ein Wert von sage und schreibe 27 direkten Torbeteiligungen war im Vorfeld der Nominierung eigentlich als unschlagbares Argument für ein Turnierticket gewertet worden. Warum diese Fabel-Saison in der Türkei für den Nationaltrainer letztlich nicht ausreichte, bleibt das Geheimnis des Verbandes, während der Spieler diesen herben Rückschlag nun im Urlaub verarbeiten muss.
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