fussballeuropa.com
·16. Mai 2026
Trotz Bankplatz unter Flick: Ronald Araujo denkt nicht an Barça-Abschied

In partnership with
Yahoo sportsfussballeuropa.com
·16. Mai 2026

Ronald Araujo (27, Vertrag bis 2031) wurde in den vergangenen Monaten immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Doch der Uruguayer fühlt sich beim FC Barcelona pudelwohl.
Die Gerüchteküche um Ronald Araujo brodelte in den vergangenen Monaten kräftig. Der FC Liverpool, Inter Mailand und Juve sollen ihre Fühler nach dem uruguayischen Nationalspieler ausgestreckt haben. Doch Araujo macht offenbar keine Anstalten, den Katalanen den Rücken zu kehren.
Wie Sport.es berichtet, hat Araujo keinerlei Absicht, den FC Barcelona zu verlassen. Der Verteidiger sei "sehr glücklich" in der Mannschaft und fühle sich nach seinen gesundheitlichen Rückschlägen wieder fit. In der kommenden Saison will er um einen Stammplatz kämpfen.
Dass Araujo unter Flick zuletzt keine Stammkraft war, stört ihn dem Bericht zufolge nicht. Im Gegenteil: Der 27-Jährige sei "sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie ihn sein Trainer stets behandelt hat". Flick sei für die meisten Spieler im Kader der Blaugrana "wie ein Vater", offenbar auch für den Südamerikaner.
Araujo kommt in der laufenden Saison auf 35 Einsätze: Aber er stand nur 15 Mal in der Startelf, 20 Mal wurde er eingewechselt. Der gelernte Innenverteidiger lief mehrfach als Rechtsverteidiger auf – eine Rollenveränderung, die er ohne zu Klagen akzeptiert.
Araujos Vertrag läuft noch bis 2031. Erst vor knapp einem Jahr hatten die Katalanen das Arbeitspapier verlängert. Dem Vernehmen nach besitzt er eine relativ moderate Ausstiegsklausel im Bereich von 60 bis 70 Millionen Euro. Doch der Uruguayer hat offenbar nicht vor, Gebrauch von dieser zu machen.
Trotz des Araujo-Bekenntnisses stehen in Barcelonas Abwehr Veränderungen an. Andreas Christensen könnte den Verein im Sommer ablösefrei verlassen, akuellen laufen neue Gespräche über einen Einjahresvertrag.
Als Neuzugänge werden Alessandro Bastoni (27) von Inter Mailand und Evan Ndicka (26) vom AS Rom gehandelt. Bastoni gilt als Wunschspieler, wäre mit einer kolportierten Ablöse von 100 Millionen Euro aber schwer finanzierbar.







































