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·16. September 2026

Trotz Carabao-Cup-Aus: Millionenschwere Finanzspritze für die Spurs

Artikelbild:Trotz Carabao-Cup-Aus: Millionenschwere Finanzspritze für die Spurs

Tottenham Hotspur steckt sportlich tief in der Krise, finanziell gibt es dagegen einen kräftigen Schub. Trotz des frühen Aus im Carabao Cup dürfen sich die Spurs über eine millionenschwere Finanzspritze ihrer Eigentümer freuen.

Sportlich läuft es bei Tottenham Hotspur derzeit alles andere als rund. Nach dem 1:3 beim FC Liverpool ist für die Spurs der Carabao Cup bereits nach der dritten Runde beendet. Finanziell gibt es für den Londoner Klub dagegen positive Nachrichten. Die Eigentümer haben erneut einen dreistelligen Millionenbetrag in den Verein gesteckt.


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Tottenham erhält 120 Millionen Pfund

Wie englische Medien berichten, haben die Tottenham-Eigentümer weitere 120 Millionen Pfund in den Klub gepumpt. Das entspricht umgerechnet rund 140 Millionen Euro. Die Finanzspritze erfolgt vor dem Hintergrund der hohen Investitionen, die Tottenham in den vergangenen Monaten getätigt hat.

Die Spurs haben ihren Kader im Sommer umfassend verändert und dabei mehr als 300 Millionen Pfund für neue Spieler ausgegeben. Unter anderem kamen Sandro Tonali, Mateus Fernandes, Savinho, Omar Marmoush und Mykhailo Mudryk. Trainer Roberto De Zerbi soll mit dem neu zusammengestellten Team langfristig eine neue Mannschaft aufbauen.

Die zusätzliche Kapitalspritze verschafft Tottenham dabei finanziellen Spielraum. Gleichzeitig unterstreichen die Eigentümer, dass sie trotz des schwierigen Saisonstarts weiterhin hinter dem eingeschlagenen Weg stehen.

Sportlich steckt Tottenham in der Krise

Auf dem Platz bleiben die Ergebnisse bislang hinter den Erwartungen zurück. Tottenham hat nach vier Spielen in der Premier League erst zwei Punkte gesammelt und wartet weiterhin auf das erste eigene Ligator. Im Carabao Cup folgte nun der nächste Rückschlag.

Beim 1:3 an der Anfield Road zeigte die Mannschaft zwar offensive Ansätze, musste sich Liverpool letztlich aber geschlagen geben. Conor Gallagher erzielte den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer, ehe Dominik Szoboszlai in der Nachspielzeit für die Entscheidung sorgte.

De Zerbi betonte trotz der schwierigen Ergebnisse, dass sich das Team noch in einer frühen Phase des neuen Projekts befinde. Wenn die Mannschaft seine Vorstellungen verinnerliche, werde Tottenham nach Ansicht des Trainers auch regelmäßig Spiele gewinnen. Und vielleicht hilft auch die Finanzspritze

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