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·16. Juli 2026

Trotz Einnahmen: BVB muss im Transfersommer vorsichtig kalkulieren

Artikelbild:Trotz Einnahmen: BVB muss im Transfersommer vorsichtig kalkulieren

Borussia Dortmund will in diesem Sommer noch den ein oder anderen Transfer abschließen. Das hat Lars Ricken kürzlich erst bestätigt. Für den BVB gibt es dabei aber auch ein paar Dinge zu beachten. 

Einige Spieler haben die Dortmunder schon verlassen. Dazu zählt Julian Brandt, der ablösefrei wechselte. Für Talente wie Cole Campbell oder Kjell Wätjen hat der BVB sogar eine Millionensumme eingenommen.


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Und auch Karim Adeyemi bringt Geld. 22 Millionen Euro als Sockelablöse plus leicht zu erreichende Bonuszahlungen. Der entscheidende Punkt ist, dass der BVB dadurch zwar mehr Geld auf dem Konto hat, dieses aber nicht zum Fenster rauswerfen kann.

Denn der Transfermarkt ist ein durchaus überhitzter. Das merkt man immer wieder. Selbst junge Talente kosten viel Geld, wie der BVB bei Konstantinos Karetsas, der rund 30 Millionen Euro plus X kosten soll, gerade am eigenen Leib erfährt.

BVB muss vorsichtig kalkulieren

Das ist einer der Gründe, warum man in Dortmund mit der nötigen Vorsicht an den Transfersommer herangehen muss. Im Podcast „Auffe Süd“ von Sky haben die BVB-Reporter Patrick Berger und Jesco von Eichmann die aktuelle Lage unter die Lupe genommen.

Die Erkenntnis ist klar: In Dortmund muss man jeden Schritt auf dem Transfermarkt sehr gut planen und sich einig sein, welche Ziele man verfolgt. Karetsas gilt als Wunschspieler und wenn er abgehakt ist, dann werden die nächste Ziele angegangen.

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Foto: IMAGO

Dortmund ist finanziell handlungsfähig, das ist gar nicht das Thema. Man hat aber eben mehr als nur ein Transferziel und darf deswegen keinen Spieler komplett überbezahlen. Insbesondere, weil ein Abgang von Serhou Guirassy weiterhin nicht sicher ist und das ebenso auch bedeutet, dass die möglichen Einnahmen für ihn auch nicht gesichert ankommen.

„Der BVB kann nicht die Kohle so easy von links nach rechts schieben wie andere Klubs“, erklärt Berger. Intern gelte die Devise: „Lass und erstmal gucken, was in Sachen Abgänge passiert.“ Das passt zur aktuellen Situation. Deswegen ist auch ein 50-Millionen-Transfer von Said El Mala momentan überhaupt kein Thema in Dortmund.

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