Borussia Dortmund
·9. März 2026
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·9. März 2026
PersonalienTill Burkhardt, Keron Hagemann und Luis Alaze, die beim 3:3 der U19 gegen den 1. FC Heidenheim einen Kurzeinsatz hatten, standen am Sonntagvormittag in der Anfangsformation. Ebenso Kapitän Lenni Strößner, der auch zum U19-Spieltagskader gehörte. Der in der Woche erkrankte Hamzath Mohamadou hatte sich rechtzeitig zum Abschlusstraining zurückgemeldet. Es fehlten neben den verletzten Dimitrios Grammozis, Georgios Zisopoulos und Lyon Tepic auch die gesperrten Levin Vogt (Gelb-Rot) und Desmond Ndlovu (zwei Spiele Sperre nach Roter Karte in Hamburg).
SpielverlaufDie Partie begann für den BVB denkbar unglücklich. Die Hannoveraner, die bis Sonntag lediglich einen Sieg verzeichnet hatten (6:4 in Leipzig), starteten selbstbewusst und mutig in die Partie. Eymen Yusuf Demir schockte die Gastgeber nach einer sehenswerten Kombination bereits nach zwei Minuten mit dem 0:1. Die Reaktion der Schwarzgelben auf diesen frühen Rückstand war bemerkenswert: Die Mannschaft raffte sich zu einer starken Leistung auf, versäumte es aber, ihre fußballerische Überlegenheit auch im Ergebnis auszudrücken. Im Gegenteil: Einen der wenigen Konter der Gäste schloss Torjäger Endi Krasniqi mit dem 2:0-Führungstreffer ab (29.). Erst in der Nachspielzeit der ersten Hälfte gelang Mittelfeldakteuer Ioannis Kostoglou mit einem Traumtor aus 18 Metern der Anschlusstreffer für Schwarzgelb.
Elf BVB-Chancen zählten die Statistiker zur Halbzeit. Ähnlich einseitig ging es weiter. Kostoglou gelang das 2:2 in der 61. Minute. Ein wenig später setzte der eingewechselte Janis Tunkel den Ball aus zwei Metern an die Latte, und Borussia vergab eine Möglichkeit nach der anderen. Dortmund stürmte – und Hannover traf nach einer Umschaltsituation in der 85. Minute zum überaus glücklichen 3:2-Erfolg.
StimmeTrainer Marco Lehmann: „Wir haben ein begeisterndes Fußballspiel gezeigt, aber mit unseren Chancen gewuchert. Auch das ist eine Frage der Qualität. Dafür kassieren wir deutlich zu viele Gegentore. In den Zweikämpfen müssen wir gegen körperlich deutlich überlegene Gegner kompromissloser werden. Das ist ein Lern- und Entwicklungsprozess. Das, was wir mit Ball richtig gut machen, müssen wir auch gegen den Ball umsetzen.“









































