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·29. April 2026

Türkei-Coach Montella dachte in der Corona-Pandemie ans Aufhören

Artikelbild:Türkei-Coach Montella dachte in der Corona-Pandemie ans Aufhören

Der türkische Nationaltrainer Vincenzo Montella hat verraten, dass er während der COVID-19-Pandemie kurz davorstand, mit dem Fußball aufzuhören. Gleichzeitig lobte er Inter-Mittelfeldspieler Hakan Calhanoglu als seltene und unverzichtbare Präsenz.


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Montella gab zu, dass ihn die Unsicherheit in dieser Zeit dazu brachte, seine Zukunft im Fußball infrage zu stellen. „Während COVID wollte ich aufhören“, sagte er, laut Zitaten von La Gazzetta dello Sport.

„Mir ging es gut mit meiner Familie und ich hatte keine Angebote, die mich begeistert hätten. Der Wechsel nach Adana, eine völlig andere Welt, hat in mir das Feuer wieder entfacht.“

Diese Entscheidung prägte letztlich seine Karriere neu, führte ihn zum Job als Trainer der türkischen Nationalmannschaft und zu einer historischen Qualifikation für die Weltmeisterschaft. „Ein ganzes Volk ist glücklich, und das ist für mich die größte Belohnung“, bemerkte er.

Mit Blick auf Calhanoglu hob Montella die Bedeutung des Inter-Spielmachers für Verein und Nationalmannschaft hervor. „Calha ist einer dieser tiefen Spielmacher, die immer seltener werden“, erklärte er. „Er ist ein Champion, den man vermisst, wenn er nicht da ist. Wenn er neben dir spielt, fühlst du dich sicherer, weil du ihm in schwierigen Momenten den Ball geben kannst, im Wissen, dass du ihn einer Bank anvertraust.“

Artikelbild:Türkei-Coach Montella dachte in der Corona-Pandemie ans Aufhören

Der türkische Nationaltrainer Vincenzo Montella ist vor dem Freundschaftsspiel zwischen Ungarn und der Türkei in Budapest, Ungarn, am 22. März 2024 zu sehen. (Foto von ATTILA KISBENEDEK / AFP) (Foto von ATTILA KISBENEDEK/AFP via Getty Images)

Montella: „Das Ende mit Roma ist schade“

Montella wollte sich nicht zu Transferspekulationen rund um den Mittelfeldspieler äußern und ergänzte: „Ich mische mich nie in persönliche Entscheidungen ein. Für mich ist es genug, dass er glücklich ist, egal wo er sich entscheidet zu spielen.“

Der frühere Roma-Stürmer sprach auch über die Situation bei seinem alten Verein und wollte die gemeldeten Spannungen um Claudio Ranieri und Gian Piero Gasperini nicht bewerten. „Es ist heikel, das von außen zu beurteilen“, sagte er. „Ich habe großen Respekt vor beiden und weiß nicht, was zu diesem Ende geführt hat. Es ist schade, weil die Fans an dieses Projekt geglaubt haben.“

Montella sprach auch über die größeren Probleme des italienischen Fußballs und deutete an, dass weiterhin strukturelle Schwierigkeiten bestehen. „Die Nationalmannschaft ist nicht so schwach, wie sie dargestellt wird“, argumentierte er. „Aber vielleicht müssen wir zu den Grundlagen zurückkehren und jungen Spielern Technik beibringen, anstatt sie mit Taktik zu überladen.“

Für Montella ist der Weg von der Unsicherheit zu neuem Sinn klar gewesen. „Hier habe ich die Flamme der Leidenschaft wiederentdeckt“, sagte er – ein deutlicher Kontrast zu dem Moment, in dem er einst darüber nachdachte, dem Fußball ganz den Rücken zu kehren.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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