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·24. Februar 2026
Türkei in den UEFA-Top 10: 66,7 Millionen Euro schon sicher – jetzt Playoff-Woche mit Galatasaray, Fenerbahce und Samsunspor

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·24. Februar 2026

In dieser Woche entscheidet sich, welche Klubs den Sprung in die Runde in Achtelfinale der europäischen Wettbewerbe schaffen. Vor den Rückspielen der Playoffs in der UEFA Champions League, Europa League und Conference League rückt auch das finanzielle Bild in den Fokus: die Verteilung der UEFA-Prämien nach Ländern. Laut einer Übersicht zu den UEFA-Einnahmen der laufenden Saison liegt die Türkei dabei unter den Top-10. In der Summe belaufen sich die Einnahmen der türkischen Vertreter in dieser Saison auf 66,7 Millionen Euro.
Die Rückspiele der Playoffs zur Runde der letzten 16 finden am 24., 25. und 26. Februar statt. Galatasaray trifft dabei auf Juventus Turin, Fenerbahce spielt gegen Nottingham Forest um die Qualifikation, und Samsunspor empfängt FK Shkendija Tetovo zu Hause. Gerade in dieser Phase werden sportliche Ergebnisse und finanzielle Auswirkungen eng miteinander verknüpft, weil jeder Schritt in der K.-o.-Phase die Einnahmen steigen lässt. Entsprechend groß ist die Aufmerksamkeit, wenn neue Übersichten zu den UEFA-Prämien kursieren.
In der veröffentlichten Länderauswertung liegt England vorn und führt die Liste der UEFA-Einnahmen der Saison an. Dahinter folgen Spanien auf Platz zwei, Deutschland auf Platz drei, Italien auf Platz vier und Frankreich auf Platz fünf. Die Einnahmen der englischen Vereine aus der UEFA belaufen sich in dieser Spielzeit auf 566,8 Millionen Euro, was die Dimension des Spitzenfeldes deutlich macht. Es handelt sich um eine Übersicht nach einer Tabelle von Football Meets Data.
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Auch hinter England sind die Beträge hoch: Spanien kommt in dieser Saison auf 357,2 Millionen Euro. Deutschland steht bei 331,6 Millionen Euro, Italien bei 298,4 Millionen Euro und Frankreich bei 248,1 Millionen Euro. Diese Summen spiegeln nicht nur den sportlichen Erfolg, sondern auch die Breite der vertretenen Teams in den Wettbewerben wider. Je mehr Klubs tief in den Wettbewerben bleiben, desto stärker steigt das Land in der Gesamtsumme.
Für die Türkei wird in der Übersicht ein Gesamtwert von 66,7 Millionen Euro genannt. Dieser Betrag umfasst die bisher in dieser Saison erzielten UEFA-Einnahmen der türkischen Vertreter, konkret von Fenerbahce, Galatasaray und Samsunspor. Dass sich die Türkei damit unter den Top-10 einordnet, ist ein wichtiges Signal im internationalen Vergleich, gerade vor einer Woche, in der sportlich die Weichen für das Weiterkommen gestellt werden. Die kommenden Rückspiele haben damit nicht nur sportliche, sondern auch klare wirtschaftliche Relevanz.
In dem Bericht wird außerdem hervorgehoben, dass bisher 61 Prozent der Gesamtprämien an die Teams der fünf großen europäischen Ligen ausgeschüttet wurden. Zudem wird der bereits ausgezahlte Gesamtbetrag beziffert: Die Prämien, die bisher an die Vereine geflossen sind, belaufen sich auf 2,93 Milliarden Euro. Diese Zahlen verdeutlichen, wie stark die Einnahmen in der Spitze konzentriert sind und wie wichtig jeder zusätzliche Schritt im Wettbewerb sein kann. Für die türkischen Klubs wird die Playoff-Woche damit zu einer Etappe, in der sportlicher Erfolg direkt in zusätzliche Einnahmen übersetzt werden kann.









































