Fussballdaten.de
·28. September 2026
Türkei – Italien heute live: TV, Livestream und Übertragung der Nations League

In partnership with
Yahoo sportsFussballdaten.de
·28. September 2026

Für die Türkei und Italien steht heute ein Duell mit besonderer Brisanz an. Beide Teams haben ihr Auftaktspiel verloren und brauchen in der Nations League dringend die ersten Punkte. Hier gibt es alle Infos zur TV-Übertragung und zum Livestream.
Die Türkei trifft heute (Montag, 28.9., 20:45 Uhr) in der Nations League auf Italien. Beide Mannschaften stehen nach einem schwierigen Auftakt schon im zweiten Gruppenspiel unter Druck. Hier gibt es alle Informationen zur Übertragung im TV und Livestream, zum Anstoß und zur Ausgangslage.
[cta-button url="https://www.fussballdaten.de/go/dazn" text="AUF DAZN STREAMEN ▶️" variant="green"]
Das Duell zwischen der Türkei und Italien findet am Montag, 28. September 2026, statt. Anstoß ist um 20:45 Uhr im Bursa Büyükşehir Belediye Stadyumu.
Wettbewerb
UEFA Nations League, Liga A
Datum
Montag, 28. September 2026
Anpfiff
20:45 Uhr
TVDAZNStream
DAZN
Free-TV
Nein
Stadion
Bursa Büyükşehir Belediye Stadyumu
Die Partie Türkei gegen Italien ist in Deutschland nicht im Free-TV zu sehen. Die Übertragung läuft exklusiv bei DAZN. Die Übertragung beginnt kurz vor dem Anpfiff um 20:45 Uhr. Das gilt auch für den Türkei – Italien Livestream bei DAZN. Kommentator der Partie ist Carsten Fuß.
Parallel läuft in der Gruppe A1 das Duell zwischen Belgien und Frankreich sowie die anderen Duelle der Nations League – ebenfalls bei DAZN.
Für beide Teams steht bereits am zweiten Spieltag einiges auf dem Spiel. Die Türkei verlor ihr Auftaktspiel gegen Frankreich mit 0:1. Italien musste sich Belgien sogar mit 0:2 geschlagen geben. Beide Mannschaften gehen damit ohne Punkt und eigenen Treffer in das direkte Duell.
Die Türkei muss zudem auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Hakan Calhanoglu und Kenan Yildiz fehlen ebenso wie Mert Müldür. Auch Torhüter Uğurcan Çakır ist nach seiner Roten Karte gegen Frankreich gesperrt.
Italien will dagegen nach der Niederlage gegen Belgien den Fehlstart korrigieren. Für beide Mannschaften geht auch darum, den Anschluss an Frankreich und Belgien in der Gruppe A1 zu halten.







































