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·8. Juni 2026

Türkei-Kader für die WM 2026: Montella setzt auf Stars, Talente und harte Entscheidungen

Artikelbild:Türkei-Kader für die WM 2026: Montella setzt auf Stars, Talente und harte Entscheidungen

Türkei-Kader für die WM 2026: Montella nominiert sein finales 26-Mann-Aufgebot

Der Türkei-Kader für die WM 2026 steht. Nationaltrainer Vincenzo Montella hat sein endgültiges 26-Mann-Aufgebot für die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko festgelegt. Nach Wochen der Spannung, intensiven Trainingseinheiten und mehreren Personalentscheidungen ist klar, mit welchen Spielern die Milli Takim ihr historisches WM-Comeback nach 24 Jahren angeht.

Für die Fans in Deutschland ist nicht nur der Kader wichtig, sondern auch die TV-Frage. ARD und ZDF übertragen zwar zahlreiche Begegnungen, aber eben nicht das komplette Turnier. Die türkischen Optionen TRT und tabii sowie dubiose IPTV-Anbieter werden entweder aufgrund der internationalen Übertragungsrechte, Geoblocking, VPN-Beschränkungen oder juristischer Verstöße blockiert.


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Montella setzt auf einen klaren WM-Kern

Vincenzo Montella geht mit einer Mischung aus internationaler Erfahrung, Süper-Lig-Stärke und jungen Hoffnungsträgern in das Turnier. Im Tor stehen Altay Bayindir, Mert Günok und Ugurcan Cakir. In der Defensive bilden Spieler wie Abdülkerim Bardakci, Caglar Söyüncü, Merih Demiral, Ferdi Kadioglu und Zeki Celik das Gerüst.

Im Mittelfeld besitzt die Türkei mit Hakan Calhanoglu, Orkun Kökcü, Arda Güler, Ismail Yüksek und Kaan Ayhan eine hohe spielerische Qualität. In der Offensive ruhen große Hoffnungen auf Kenan Yildiz, Can Uzun und Deniz Gül. Gerade diese Mischung macht den Kader für viele Fans so spannend.

Die zentrale TV-Übersicht zur WM findet ihr hier: WM 2026 live im TV und Stream: Alle Infos zu MagentaTV.

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Das endgültige 26-köpfige WM-Aufgebot der Türkei

Tor: Altay Bayindir (Manchester United), Mert Günok (Fenerbahce), Ugurcan Cakir (Galatasaray)

Abwehr: Abdülkerim Bardakci (Galatasaray), Caglar Söyüncü (Fenerbahce), Eren Elmali (Galatasaray), Ferdi Kadioglu (Brighton & Hove Albion), Merih Demiral (Al-Ahli SFC), Mert Müldür (Fenerbahce), Ozan Kabak (TSG 1899 Hoffenheim), Samet Akaydin (Caykur Rizespor), Zeki Celik (AS Rom)

Mittelfeld: Hakan Calhanoglu (Inter Mailand), Ismail Yüksek (Fenerbahce), Kaan Ayhan (Galatasaray), Orkun Kökcü (Besiktas), Salih Özcan (Borussia Dortmund), Arda Güler (Real Madrid), Baris Alper Yilmaz (Galatasaray), Irfan Can Kahveci (Kasimpasa), Kerem Aktürkoglu (Fenerbahce), Oguz Aydin (Fenerbahce), Yunus Akgün (Galatasaray)

Angriff: Can Uzun (Eintracht Frankfurt), Deniz Gül (FC Porto), Kenan Yildiz (Juventus Turin)

Auf Abruf: Muhammed Sengezer (RAMS Basaksehir), Aral Simsir (FC Midtjylland), Demir Ege Tiknaz (Sporting Braga)

Drei Spieler reisen als Backup mit

Trotz der harten Kadergrenze reisen Muhammed Sengezer, Aral Simsir und Demir Ege Tiknaz mit dem Team in die USA. Die drei Spieler stehen nicht im finalen 26-Mann-Kader, bleiben aber im unmittelbaren Umfeld der Nationalmannschaft. Dadurch kann Vincenzo Montella im Notfall schnell reagieren.

Der Hintergrund ist die medizinische Nachnominierungsregelung. Bei einer unvorhergesehenen Verletzung vor dem ersten Gruppenspiel kann ein Spieler ersetzt werden. Bei Torhütern ist diese Möglichkeit während des Turniers besonders wichtig. Die Türkei reist damit nicht nur mit einem festen Turnierkader, sondern auch mit zusätzlicher Absicherung.

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Sechs Spieler verpassen den Sprung in den finalen Kader

Für sechs Profis endete der WM-Traum kurz vor dem Abflug. Ersin Destanoglu, Ahmetcan Kaplan, Yusuf Akcicek, Atakan Karazor, Mustafa Eskihellac und Yusuf Sari schafften es nicht in das endgültige Aufgebot. Der Cut zeigt, wie eng die Konkurrenz im erweiterten Kreis der Nationalmannschaft geworden ist.

Für Montella war diese Entscheidung sportlich heikel, aber notwendig. Das finale Aufgebot soll kompakt, flexibel und turniertauglich sein. Gerade bei einer WM mit langen Reisen, wechselnden klimatischen Bedingungen und hoher Belastung zählt nicht nur individuelle Qualität, sondern auch Rollenverständnis.

Mehr zur Übertragungslage der Türkei-Spiele findet ihr hier: Warum die Türkei-Spiele bei der WM 2026 nicht im Free-TV laufen.

Arda Güler und Kenan Yildiz als Gesichter der neuen Generation

Besonders im Fokus stehen Arda Güler und Kenan Yildiz. Beide verkörpern die neue Generation des türkischen Fußballs und bringen internationale Strahlkraft mit. Arda Güler steht für Kreativität, Technik und besondere Momente zwischen den Linien. Kenan Yildiz bringt Dynamik, Abschlussstärke und Mut im letzten Drittel mit.

Gleichzeitig bleibt die Achse um Hakan Calhanoglu, Merih Demiral, Orkun Kökcü und Ferdi Kadioglu entscheidend. Die Türkei braucht bei dieser WM nicht nur Talent, sondern auch Führung, Stabilität und mentale Stärke.

Warum der Kader auch für die TV-Frage wichtig ist

Je stärker die Namen im Aufgebot, desto größer wird das Interesse an jedem einzelnen Türkei-Spiel. Fans wollen nicht nur Highlights sehen, sondern die Entwicklung der Mannschaft live verfolgen. Gerade Spieler wie Arda Güler, Kenan Yildiz, Hakan Calhanoglu oder Ferdi Kadioglu können in jedem Spiel entscheidende Szenen liefern.

Genau deshalb reicht es für viele Anhänger nicht, sich auf einzelne Free-TV-Übertragungen zu verlassen. Wer das Turnier der Türkei komplett erleben möchte, sollte frühzeitig wissen, wo alle Spiele laufen und welche Partien exklusiv übertragen werden.

Mit diesem Kader beginnt die heiße WM-Phase

Der finale Türkei-Kader für die WM 2026 ist ein klares Signal. Montella setzt auf Qualität, Flexibilität und eine Mischung aus Erfahrung und Zukunft. Nach 24 Jahren WM-Abstinenz geht die Milli Takim mit großer Erwartungshaltung in das Turnier.

Für die Fans beginnt damit die entscheidende Phase der Vorbereitung. Kader prüfen, Spielplan verfolgen, Übertragungsrechte kennen und rechtzeitig klären, wie alle Partien live gesehen werden können. Denn bei diesem WM-Comeback soll kein Moment verloren gehen.

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