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·20. Juni 2026

Türkei stürzt nach WM-Aus ins Tal der Tränen – Trainerstab muss Spieler trösten

Artikelbild:Türkei stürzt nach WM-Aus ins Tal der Tränen – Trainerstab muss Spieler trösten

Ein tiefer Schmerz liegt über dem türkischen Lager bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Nach einer kämpferisch engagierten, aber letztlich erfolglosen Vorstellung gegen die Nationalmannschaft aus Paraguay ist der Traum von der K.-o.-Runde vorzeitig geplatzt. Mit einer knappen 0:1-Niederlage am zweiten Spieltag der Gruppe D verlor das Team von Vincenzo Montella nicht nur den direkten Vergleich, sondern auch jegliche mathematische Chance auf das Weiterkommen im Turnier.

Tränen und Fassungslosigkeit nach dem Schlusspfiff

Die Enttäuschung nach dem Abpfiff war greifbar und spiegelte sich in den Gesichtern der Akteure wider. Bereits das erste Gruppenspiel gegen Australien, das mit einem 0:2 verloren ging, setzte die Mannschaft unter enormen Druck. Nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel war die sportliche Ernüchterung für die „Milli Takim“ perfekt. Unmittelbar nach dem finalen Pfiff des Unparteiischen brachen zahlreiche Spieler emotional zusammen und ließen sich fassungslos auf den Rasen sinken.


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Foto: IHA

Die Bilder, die nach dem Spiel aus dem Stadion übertragen wurden, dokumentierten die tiefe Trauer der rot-weißen Auswahl. Viele Akteure konnten ihre Tränen in diesem Moment nicht mehr zurückhalten und mussten von ihren Mitspielern sowie dem Trainerstab getröstet werden. Auch für den technischen Direktor Vincenzo Montella war es ein sichtlich schwerer Gang, seine sichtlich niedergeschlagenen Schützlinge nach dem feststehenden WM-Aus wieder aufzurichten.

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Kein Happy End bei der Weltmeisterschaft

Die Ambitionen der türkischen Nationalmannschaft waren hoch gesteckt, doch in der entscheidenden Phase des Turniers fehlte der Mannschaft die nötige Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor sowie das nötige Quäntchen Glück in der Defensive. Während die Kameras die Szenen der Fassungslosigkeit einfingen, wurde deutlich, wie sehr dieses vorzeitige Ausscheiden das gesamte Team belastet. Für die junge Mannschaft bleibt nun nur die bittere Erkenntnis, dass trotz großen kämpferischen Einsatzes die sportliche Hürde in einer ausgeglichenen Gruppe D letztlich zu hoch war. Nach dem Turnierverlauf steht nun die schmerzhafte Aufarbeitung der Ereignisse bevor, während die Konkurrenz in die nächste Runde einzieht.

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