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·15. Juni 2026

Türkische Klubs buhlen um Zhegrova – Juventus will ihn abgeben

Artikelbild:Türkische Klubs buhlen um Zhegrova – Juventus will ihn abgeben

Juventus ist bereit, Flügelspieler Edon Zhegrova in diesem Sommer zu verkaufen, wobei türkische Klubs nun als realistischer Ausweg ins Spiel kommen. Trabzonspor hat die Bianconeri bereits kontaktiert, um Informationen über seine Verfügbarkeit einzuholen, und sie sind nicht allein – Besiktas hat laut Berichten von Football Italia und Tuttomercatoweb separat Zhegrovas Berater kontaktiert, um seine Vertragssituation zu prüfen.

Zhegrovas Schwierige Saison bei Juventus

Zhegrova (27) wechselte am letzten Tag des Sommer-Transferfensters 2025 fest zu Juventus – für 15 Mio. Euro plus bis zu 3 Mio. Euro an Boni, bei einem Vertrag bis Juni 2030. Der Transfer wurde vom früheren CEO Damien Comolli vorangetrieben, dessen Ersatz durch Giovanni Carnevali an der Spitze der Bianconeri-Hierarchie jegliche institutionelle Rückendeckung für einen Verbleib des kosovarischen Flügelspielers faktisch beendet hat.


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Eine schwere Adduktorenverletzung im Januar 2025 – noch bevor er überhaupt zu Juventus gestoßen war – beeinträchtigte sichtbar seine gesamte Debütsaison. Er kam in der Serie A nur auf 366 Minuten bei 19 Einsätzen, allesamt als Einwechselspieler, und beendete die Saison wettbewerbsübergreifend ohne Tor und ohne Vorlage. Die italienischen Medien urteilten deutlich: Calciomercato.it und Tuttomercatoweb bezeichneten seine Zeit beide als delusione.

Türkische Klubs Kreisen, Während Juve einen Klaren Schnitt Sucht

Laut Tuttomercatoweb hat Trabzonspor direkt mit Juventus Kontakt aufgenommen, während Besiktas – das unter Vincenzo Italiano aufbaut – mit Zhegrovas Vertretern gesprochen hat, um seine Konditionen zu verstehen. Das portugiesische Medium Record brachte Besiktas zudem mit einem Angebot in der Größenordnung von 14 Mio. Euro in Verbindung, was weitgehend seiner Transfermarkt-Bewertung entspricht. Italienische und kosovarische Quellen legen nahe, dass Juventus etwa 12–13 Mio. Euro akzeptieren würde, um ihn abzugeben – und damit praktisch die Investition vom vergangenen Sommer wieder hereinzuholen.

Fabrizio Romano hat die Erwartungen an einen sofortigen Deal gedämpft und erklärt, dass es in dieser Phase „nichts Konkretes“ gebe und Entscheidungen im Sommer-Transferfenster getroffen würden. Auch Everton und Marseille wurden als mögliche Interessenten genannt, doch das türkische Interesse ist derzeit am weitesten fortgeschritten.

Juves Sommer-Kalkül und Wie es Weitergeht

Zhegrovas möglicher Abgang ist Teil eines umfassenderen Kaderumbaus in Continassa, wobei Juventus seine Offensive im Hinblick auf einen bedeutenden Neuaufbau im Sommer aktiv steuert. Sein langfristiger Vertrag – gültig bis 2030 – bedeutet, dass die Ablösesumme in den Büchern von Juventus über vier Geschäftsjahre verteilt wird, sodass ein Verkauf nahe den ursprünglichen Kosten die Bilanz weitgehend schützen würde, anstatt eine Wertberichtigung auszulösen.

Ob Trabzonspor oder Besiktas als Erstes ein formelles Angebot abgeben wird, dürfte sich in den ersten Wochen des Sommer-Transferfensters entscheiden. Die Haltung von Juventus ist klar: Jedes Angebot im Bereich von 12–15 Mio. Euro anhören und dann weitermachen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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