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·3. September 2026

U20-Frauen Frankreichs: „Jede Runde wird ein Finale“ – Joly vor der WM

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Die Bleuettes bereiten sich wenige Tage vor ihrem Einstieg in die U20-Weltmeisterschaft vor. Nationaltrainer Philippe Joly hat dem Französischen Fußballverband ein Interview gegeben.

Für die französische U20-Frauen-Nationalmannschaft wird es bald ernst. In den vergangenen Tagen sind die Spielerinnen von Philippe Joly in Polen gelandet, dem Gastgeberland des Wettbewerbs, während das erste Gruppenspiel bereits an diesem Sonntag, dem 6. September, um 15 Uhr gegen Südkorea ansteht. Danach treffen die Bleuettes am Mittwoch, dem 9. September, um 18 Uhr auf Ecuador und am Samstag, dem 12. September, um 18 Uhr auf Ghana. Als Trainer der Tricolore feilt Philippe Joly an den letzten Details der Vorbereitung seiner Gruppe.


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Für ihn ist es Zeit für eine erste Bilanz vor Beginn des Wettbewerbs: „Wir haben drei Gegner, die im Ballbesitz unterschiedlich agieren, aber ein identisches Grundprinzip haben: körperliche Präsenz. Die Gruppenphase beginnt gegen Südkorea, eine gut organisierte Mannschaft, die viel Energie und Aggressivität mitbringt. Ghana ist nach dem, was wir beobachten konnten, taktisch etwas weniger strukturiert, aber das bedeutet nicht, dass sie dieses Problem bei der WM ebenfalls haben werden. Und schließlich Ecuador, der schwierigste Gegner in der Gruppe, mit zwei oder drei sehr interessanten Spielerinnen, die mit ihrer Schnelligkeit, ihren Vorstößen und ihrer Vielseitigkeit allein den Unterschied machen können, sowohl im Zentrum als auch über die Außen“, versichert er gegenüber der FFF.

Philippe Joly setzt Frankreichs Ziel für die Weltmeisterschaft fest

Die Französinnen hoffen natürlich, so weit wie möglich zu kommen, aber sie müssen jeden Gegner respektieren: „Das erste Ziel wird ganz klar sein, unsere Gruppe als Erster zu beenden, um in der K.-o.-Phase von Gegnern zu profitieren, deren Niveau Schritt für Schritt ansteigt. Denn in diesem zweiten Teil des Turniers, in dem wir vertreten sein wollen, wird jede Runde ein Finale sein. Und wir wollen das letzte am 27. September gewinnen“, fuhr er fort.

Außerdem will der Nationaltrainer auf die Erfahrung seiner Gruppe bauen, die es gewohnt ist, das Blaue Trikot zu tragen: „20 von 21 Spielerinnen haben bereits das Trikot der Tricolore getragen. Einige von ihnen sind U17-Europameisterinnen und Finalistinnen der U19-Europameisterschaft. Wir haben eine stimmige und sehr engagierte Gruppe, trotz der Veränderungen, die es nach den zahlreichen Absagen der Vereine gegeben hat. Man muss wissen, dass wir zur Erstellung dieser Liste, die nun nicht mehr verändert wird, vier Listen machen mussten. Jetzt müssen wir das Spielkonzept an die Qualitäten der Spielerinnen anpassen, die uns zur Verfügung stehen“, schließt er.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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