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·7. September 2026

U20-WM der Frauen: „Etwas Frust“ – Philippe Joly nach Frankreichs Remis

Artikelbild:U20-WM der Frauen: „Etwas Frust“ – Philippe Joly nach Frankreichs Remis

Frankreich ist mit einem Unentschieden gegen Südkorea in die U20-Frauen-Weltmeisterschaft in Polen gestartet. Nationaltrainer Philippe Joly lieferte vor dem zweiten Gruppenspiel, das sehr schnell ansteht, seine Analyse.

Auf den ersten Sieg der Bleuettes bei der U20-Frauen-Weltmeisterschaft muss noch gewartet werden. Die Spielerinnen von Philippe Joly glichen nach gut einer halben Stunde durch Naolia Traoré gegen Südkorea zum 1:1 aus, konnten sich den Sieg aber nicht mehr sichern: „Der Eindruck ist gemischt, mit einem Wechsel aus guten und weniger guten Phasen. Da ist auch eine gewisse Frustration, denn man hätte deutlich mehr daraus machen können. Wir haben es geschafft, unser Spiel aufzuziehen, aber nicht über die gesamte Partie hinweg konstant. Wir hatten eine große Anzahl an Flanken oder Rückpässen in den Strafraum, aber nie die richtigen Laufwege. Das ist schade. Wir sind mit einem gewissen Druck ins Spiel gegangen und mit Beinen, die ein wenig gezittert haben“, schätzte der Nationaltrainer zunächst laut Aussagen ein, die von der FFF wiedergegeben wurden.


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  1. Frankreichs U20-Frauen-Nationalteam wird zum Auftakt der Weltmeisterschaft von Südkorea gebremst

Frankreich will im nächsten Gruppenspiel den ersten Sieg holen

Joly sprach anschließend über die Inkonstanz seiner Spielerinnen über die gesamte Partie hinweg: „Zwanzig Minuten lang haben wir keinen guten Pass gefunden, der den Gegner in Schwierigkeiten hätte bringen können. Außerdem schenken wir ihnen das Tor, überhaupt kommen alle ihre Chancen von uns, obwohl wir phasenweise sehr gut verteidigt haben. Wir müssen viel konstanter und effizienter sein, um das Glück zu haben, ins Achtelfinale einzuziehen. Wir werden dieses Spiel analysieren und nachbesprechen.

Auch die Spielerinnen werden Bilanz ziehen, sie wissen, dass sie in manchen Dingen nicht ihr Niveau erreicht haben. Wir haben einen Punkt, und das Wichtigste war vor allem, nicht mit einer Niederlage nach Hause zu gehen. Die Gruppe ist sich ihrer Fähigkeiten bewusst. Es ist ein erstes Turnierspiel, mit Emotionen, die man kontrollieren muss, und am Ende auch mit einer gewissen Müdigkeit. Man muss das Positive mitnehmen, dann wird es schon klappen“, schloss Philippe Joly vor dem nächsten Spiel an diesem Mittwoch um 18 Uhr gegen Ecuador, das zeitgleich Ghana klar mit 3:0 besiegte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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