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·12. September 2026
U20-WM der Frauen: Frankreich fegt Ghana weg und steht im Achtelfinale

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·12. September 2026

An diesem Samstag, dem 12. September, hat die französische U20-Frauenmannschaft Ghana regelrecht überrollt, damit ihre Tabellenführung in der Gruppe gefestigt und zugleich die Qualifikation für das Achtelfinale gesichert, wobei der Gegner bereits feststeht.
Mission erfüllt für die Bleuettes. Nach ihrem Auftakt-Unentschieden gegen Südkorea (1:1) und dem Sieg gegen Ecuador (3:2) haben die Spielerinnen der französischen U20-Frauenmannschaft an diesem Samstag, dem 12. September, den ersten Platz ihrer Gruppe bei der Weltmeisterschaft 2026 in Polen gefestigt. In Sosnowiec machten die Tricolores dank einer furiosen zweiten Halbzeit kurzen Prozess mit Ghana.
Mit einem Distanzschuss brach Clara Bertrand als Erste den ghanaischen Abwehrriegel (54.). Die französische Dominanz war endlich belohnt, danach drehten die Spielerinnen von Philippe Joly richtig auf: Justine Rouquet erzielte ihr zweites und drittes Turniertor (69., 86.), während Ornella Graziani mit ihrem verwandelten Elfmeter (81.) ebenfalls zum Schützenfest beitrug. Eine Extraportion Selbstvertrauen für die Bleuettes (4:0), die sich nun auf das Achtelfinale gegen Kanada vorbereiten. Das französisch-kanadische Duell ist für Donnerstag, den 17. September, in Lodz (15 Uhr) angesetzt.
"Das erste Ziel ist erreicht", erklärte der französische Nationaltrainer gegenüber der Website des Französischen Fußballverbands. "(...) Jetzt beginnen für uns viele kleine Endspiele, und dann wird man sehen, was passiert. Im Achtelfinale geht es gegen eine sehr gute kanadische Mannschaft." In der Gruppenphase hielt die nordamerikanische Auswahl, die England ein 1:1 abtrotzen konnte, zunächst gut mit, wurde anschließend aber von Brasilien deutlich geschlagen (0:3), bevor sie Tansania ebenfalls klar besiegte (6:0) und so ihr Ticket für die nächste Runde löste. "Kanada kommt aus einer sehr starken Gruppe, und das wird ein sehr interessantes Spiel, mit dem Ziel, unseren Weg weiterzugehen. Man spürt, dass wir offensiv wie defensiv mehr Kontrolle und mehr Ruhe haben, auch wenn das Potenzial der Gruppe erst zu 75 bis 80 % ausgeschöpft ist", schloss Philippe Joly.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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