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·4. April 2025

U21 des 1. FC Köln reist zum Derby nach Mönchengladbach

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U21 des 1. FC Köln reist zum Derby nach Mönchengladbach

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Daniel Mertens

04. April 2025

Die U21 des 1. FC Köln will nach drei Regionalliga-Niederlagen in Folge zurück in die Erfolgsspur. Die Aufgabe könnte dabei jedoch kaum anspruchsvoller sein, denn das Team ist am Samstag bei der U23 Borussia Mönchengladbachs zu Gast. Die Fohlen liegen aktuell auf dem zweiten Platz – und die U21 muss vermutlich abermals auf zwei Routiniers verzichten.

Im Grenzlandstadion kommt es für die Kölner Reserve am Samstag (16 Uhr) zum Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Die Fohlen belegen aktuell den zweiten Rang, der FC sucht die Form. Die U21 des 1. FC Köln will nun aber zurück in die Erfolgsspur finden.

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Kommt für Meiko Sponsel der Einsatz noch zu früh? Die U21 des 1. FC Köln auf der Suche nach der Form

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Eigentlich hätte Marco Höger am Samstagnachmittag sein Comeback nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre feiern können. Im Derby der Zweitvertretungen hätte Högers Routine der jungen Kölner Mannschaft auch gut zu Gesicht gestanden. Hinter dem Einsatz des 35-Jährigen steht jedoch ein dickes Fragezeichen, wie FC-Trainer Evangelos Sbonias verriet: „Er hat leider in dem Spiel, in dem er seine Gelb-Rote Karte gesehen hat, etwas am Knöchel abbekommen.“ Höger sei zwar in dieser Woche wieder ins Training eingestiegen, „aber da müssen wir schauen, wie es für das Wochenende reicht und wie der Knöchel reagiert“, ergänzte der Coach. Mit Stephan Salger fehlt ein weiterer Routinier mit muskulären Problemen, auch der Offensivspieler Joao Pinto fehlt aus diesem Grund.

Die Langzeitverletzten Alessandro Blazic, Yannick Mausehund und Arda Süne fehlen ohnehin. Etienne Borie und Meiko Sponsel absolvierten in dieser Woche zumindest wieder Teile des Mannschaftstrainings, doch für sie dürfte das Derby ebenfalls noch zu früh kommen. Oliver Schmitt, Mikail Özkan, Emin Kujovic sowie Neo Telle, der sich im Wochenverlauf krank abmeldete, trainierten zudem mit dem Zweitliga-Team. Entsprechend stand Sbonias nur ein kleiner Kader zur Verfügung.

Sbonias hadert mit der Last-Minute-Niederlage

Das Hauptaugenmerk war dabei zu Wochenbeginn zweifellos die Verarbeitung des Last-Minute-Schocks der Uerdingen-Pleite. „Wenn man sich im Nachhinein das 3:2 anschaut, dann sind da viele Sachen dabei, die man mit ein bisschen mehr Ruhe und mit ein bisschen mehr Abgeklärtheit lösen kann und dann fährt man mit einem 2:2 nach Hause“, blickte der Coach zurück.

Sbonias wolle seinem Team den Ehrgeiz nicht nehmen, „dass man in der Nachspielzeit alles dafür tut und versucht, dann trotzdem noch nach einem 0:2-Rückstand ein 3:2 mit nach Hause zu nehmen“. Allerdings bilanzierte der Trainer auch: „In der Zusammenfassung ist es so, dass dann schon eine Kette von Fehlern, die aus der Hektik heraus passieren, und dann kriegt man halt das 2:3 und hat dann gar nichts in der Hand. Das haben wir versucht, ein paar Dinge einzuordnen, aber ohne ihnen diesen Mut zu nehmen, dass man dann in der Nachspielzeit auch einen Tick weit all-in geht, um dieses Spiel zu gewinnen.“

Das Derby am Samstag in Mönchengladbach bietet dem Team bereits die Chance zur Wiedergutmachung. Mit einem Dreier wäre auch die Durststrecke von drei Spielen ohne Sieg auf Anhieb vergessen. „Sie sind sehr variabel in dem Spiel, wechseln auch je nach Gegner die Formation“, charakterisierte Sbonias den kommenden Gegner und schlussfolgerte: „von daher ist das eine sehr große Aufgabe, die wir da am Wochenende zu erfüllen haben. Da müssen wir schauen, dass wir alles, was wir im Tank haben, und alles, was wir an Qualität haben, auf den Platz bekommen.“

Die U21 würde mit einem Sieg – es wäre der elfte im dann 27. Saison-Spiel – die 40-Punkte-Marke knacken.

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