OnzeMondial
·3. Oktober 2026
Über 1 Milliarde Euro illegal ausgegeben: Neue Enthüllung zu ManCity

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Von den britischen Behörden wegen Finanzvergehen schuldig gesprochen, wird der Klub Manchester City weiterhin von neuen Enthüllungen belastet.
Manchester City erlebt düstere Stunden. Sportlich läuft es für die SkyBlues zwar bestens, wie ihr furioser Saisonstart unter der Führung eines inspirierten Rayan Cherki zeigt, juristisch sieht es jedoch deutlich schlechter aus. Der Klub wurde in 114 der 115 Verstöße, die ihm zwischen 2009 und 2018 vorgeworfen wurden, für schuldig befunden und hat an diesem Freitag Berufung eingelegt – trotz einer neuen Enthüllung, die ein schlechtes Licht auf den Verein wirft.
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Laut dem Urteil der unabhängigen Kommission der Premier League soll der Klub aus Manchester seine kommerziellen Einnahmen künstlich aufgebläht haben, indem er fast 960 Millionen Euro deklarierte, obwohl es sich dabei um direkte Finanzspritzen seines Eigentümers gehandelt haben soll. Diese mutmaßliche Falschdeklaration hätte dem Klub dann ermöglicht, in großem Umfang Spieler zu verpflichten und Summen auszugeben, die er in Wahrheit gar nicht hätte ausgeben dürfen. Spieler wie Kevin de Bruyne, Carlos Tévez, David Silva oder Sterling hätten sich dem Klub wohl nie anschließen können, falls sich die Vorwürfe als wahr erweisen. Die Verantwortlichen aus Manchester haben gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt und in einer Mitteilung erklärt: "Die klare Position des Klubs ist, dass die Stellungnahme (Anm. d. Red.: der unabhängigen Kommission) aus mehreren Gründen eindeutige wesentliche Fehler in rechtlicher, grundsätzlicher und tatsächlicher Hinsicht enthält und unbegründet ist." Die Posse ist noch lange nicht vorbei.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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