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·27. August 2026

Über 20 geplatzte Schecks für Unión-Spieler: Streit um offene Prämien

Artikelbild:Über 20 geplatzte Schecks für Unión-Spieler: Streit um offene Prämien

Die von Luis Spahn geführte Vereinsführung steht nach Bekanntwerden massiver wirtschaftlicher Pflichtverletzungen gegenüber den Fußballern im Auge des Sturms, kurz nach einer millionenschweren Transferperiode.

Die Wirtschaftskrise scheint ein neues und komplexes Kapitel hinzuzufügen. In den letzten Stunden wurde bekannt, dass die Institution mehr als 20 geplatzte Schecks ausgestellt hat, die an die Mitglieder der Profimannschaft gingen, was für Unmut im Kader sorgte.


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Wie Radio Gol bestätigte, beziehen sich die abgelehnten Zahlungen auf ausstehende Prämien, deren Begleichung der Vorstand formell zugesagt hatte.

Millioneneinnahmen, die nicht ausreichten

Was in der Rojiblanco-Welt am meisten überrascht, ist der aktuelle finanzielle Kontext. Die heikle wirtschaftliche Lage der Institution schien nach einem jüngsten Exodus von Fußballern, der dem Klub bedeutende Nettosummen einbrachte, eigentlich überwunden zu sein.

Zu den auffälligsten Abgängen der letzten Transferperiode zählen die Wechsel von Mateo Del Blanco in den französischen Fußball, Rafael Profini in die Ukraine und Mittelfeldspieler Mauro Pittón nach Spanien. Diese Verkäufe bedeuteten einen Devisenzufluss, der unmittelbar in der Vereinskasse gutgeschrieben werden sollte, weshalb anzunehmen war, dass die laufenden Schulden gegenüber dem Kader vollständig beglichen würden. Das Fehlen der Deckung bei den übergebenen Dokumenten zeigt jedoch, dass die Mittel nicht zur Erfüllung dieser Verpflichtungen verwendet wurden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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