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·9. September 2026

Überragendes Barça: Torfestival in einer Champions-Nacht

Artikelbild:Überragendes Barça: Torfestival in einer Champions-Nacht

Das Blaugrana-Team besiegt Feyenoord mit 5:1 dank eines entscheidenden Raphinha und eines unaufhaltsamen Angriffs. Adeyemi, Lamine Yamal und Gabriel Jesus vervollständigen das Schützenfest.

Barças Debüt in der Champions League beginnt mit einem Wolkenbruch der ganz großen Art. Alles, was in den vergangenen Wochen nicht heruntergekommen war, prasselt genau zum Anpfiff auf das Spotify Camp Nou nieder. Feyenoord scheint das vorherbstliche Klima seiner Heimat mitzubringen. Da das Stadion umgebaut wird, wurde ein Teil der Presse umplatziert, und der Platzregen ist von der ersten Minute an der Hauptdarsteller. Der Rasen wird schnell, und das Tempo wird vom Wasser beeinflusst. Mitten im Unwetter taucht Raphinha auf. Der Brasilianer lässt mit einer Finte zwei Verteidiger stehen und vollendet mit großer Klasse. Ein Geschenk für die Fankurve, die hinter dem Tor dem Regen trotzt. Der Regen lässt nach, nicht aber der blaugrana Druck. Pedri, Dani Olmo und Rodri kontrollieren das Mittelfeld, während Lamine Yamal und Karim Adeyemi über die Flügel für Tempo sorgen wollen. Feyenoord versucht zu verteidigen, so gut es geht.

Die niederländischen Fans feiern jeden Vorstoß ihrer Mannschaft. Doch das ist nur eine Fata Morgana. Adeyemi bekommt außerhalb des Strafraums zu viel Raum und setzt einen präzisen Schuss in den Winkel, unhaltbar für Tjark Ernst. Nach gerade einmal 20 Minuten führt Barça mit 2:0. Für Feyenoord wird damit alles noch schwieriger. Wartet man mit einer doppelten Viererkette, liegt man bereits mit zwei Toren zurück; schiebt man die Linien nach vorn, können die blaugrana Umschaltsituationen tödlich sein. Feyenoord entscheidet sich für Letzteres und erreicht die Pause ohne ein weiteres Gegentor, auch wenn es vor Ernsts Tor nicht an Chancen für Barça mangelt. Barça geht mit einer komfortablen Führung in die Kabine, Feyenoord mit der Hoffnung, das Spiel abzukühlen.


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Genau das ist die Absicht der Niederländer. Und ein wenig Kontrolle bekommen sie auch. Doch der Abstand zu Barça bleibt gewaltig. Adeyemi und Lamine sind wie entfesselt, während Raphinha stets aufmerksam jeden freien Raum findet. Der einzige Trost für Feyenoord ist seine Anhängerschaft, die ununterbrochen Unterstützung liefert. In der 57. Minute kommt, was sich längst angekündigt hatte: ein Steckpass von Pedri auf Raphinha, als falsche Neun, und der nächste Abschluss der Extraklasse. Wenn das Winter-Transferfenster für Julián Álvarez offenstehen könnte, dann schließt es der Brasilianer mit seinen aktuellen Leistungen. Der VAR nimmt Feyenoords Anschlusstreffer wegen Abseits zurück. 13 Minuten vor Schluss gibt es einen Freistoß zentral vor dem Strafraum. Lamine Yamal schnappt sich den Ball und trifft. Schützenfest. Sem Steijn erzielt den Ehrentreffer, doch Gabriel Jesus stellt per Kopf den Endstand her. 5:1. In der Liga und in der Champions League ist dieses Barça derzeit überrollend.

Feyenoord kehrt 52 Jahre nach seinem letzten offiziellen Besuch ins Camp Nou zurück, 1974, als Barça mit 3:0 gewann – dank eines Hattricks von Carles Rexach.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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