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·18. Juli 2026
Überraschende Transferplanungen des BVB enthüllt: Diese Position hat Priorität

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Die Transferplanungen von Borussia Dortmund laufen im Hintergrund auf Hochtouren. Gleich drei neue Spieler sollen zum BVB stoßen.
Bei Borussia Dortmund ist es in der aktuellen Transferperiode bisher verhältnismäßig ruhig gewesen. Seit der Ankunft von Ole Book dringen wenige Informationen nach außen. Daher ist es für die Medien umso besser, wenn die Verantwortlichen bei öffentlichen Auftritten etwas preisgeben. So wie kürzlich Lars Ricken, der noch "zwei, drei gute Transfers" ankündigte.
Die Ruhr Nachrichten wollen erfahren haben, auf welchen Positionen der BVB derzeit nach Verstärkung sucht. Der regionalen Tageszeitung zufolge sollen sowohl ein zentraler- als auch ein offensiver Mittelfeldspieler sowie ein Flügelspieler als Ersatz für den zum FC Barcelona gewechselten Karim Adeyemi verpflichtet werden.
Am wichtigsten ist demnach allerdings die Verpflichtung eines Kreativspielers, der die von Julian Brandt hinterlassene Lücke schließt. Dabei erhoffen sich die Westfalen eine Soforthilfe, die gleichzeitig noch Raum für Entwicklung hat. Genau diese Eigenschaften treffen nach Ansicht der BVB-Bosse offenbar auf Konstaninos Karetsas zu, der derzeit als Wunschkandidat gehandelt wird.
Zum Problem bei Karetsas – aber auch in der gesamten BVB-Transferperiode – könnten die Finanzen werden. KRC Genk fordert wohl bis zu 35 Millionen Euro für den Griechen, der BVB hingegen ist trotz der Einnahmen aus dem Adeyemi-Verkauf auf Sparkurs unterwegs. Das macht auch die gesamte Transferperiode zu einer großen Herausforderung für Book, der es allerdings gewohnt ist, mit wenig Mitteln auszukommen.
Beim SV Elversberg musste er jahrelang sparsam arbeiten, insofern dürfte ihm das BVB-Budget erst recht ausreichen. Bislang hat Book 19,5 Millionen Euro für Joane Gadou (RB Salzburg) ausgegeben, die Transfers von Kaua Prates (EC Cruzeiro) und Justin Lerma (Independiente) für insgesamt elf Millionen Euro hatte sein Vorgänger Sebastian Kehl bereits getätigt.
Trotz der verhältnismäßig überschaubaren Ausgaben ist medial dennoch immer wieder zu vernehmen, dass dem BVB weitestgehend die Hände gebunden sind, wenn nicht weitere Spieler verkauft werden. Ein Abgangskandidat ist Serhou Guirassy, auch wenn seine Ausstiegsklausel kürzlich ausgelaufen ist.







































