City Xtra
·14. Mai 2026
„Überrascht!“: Gvardiol über späten City-Start gegen Palace

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Josko Gvardiol hat verraten, dass er überrascht war, seinen Namen in der Startaufstellung von Manchester City für den 3:0-Sieg am Mittwoch gegen Crystal Palace zu sehen.
Der kroatische Innenverteidiger stand für Manchester City erstmals seit Januar wieder auf dem Platz, nachdem ihn ein Schienbeinbruch, den er bei einem 1:1-Unentschieden gegen Chelsea erlitten hatte, für die entscheidendste Phase der Saison außer Gefecht gesetzt hatte.
Gvardiol absolvierte am Mittwochabend im Etihad Stadium die vollen 90 Minuten, als eine stark veränderte Mannschaft von Pep Guardiola mit 3:0 gegen Crystal Palace gewann, um die Hoffnungen auf den Premier-League-Titel am Leben zu halten und den Druck auf Tabellenführer Arsenal aufrechtzuerhalten.
Spielbericht und Spielernoten: Manchester City 3:0 Crystal Palace (Premier League)
Im Gespräch mit Sky Sports nach dem Schlusspfiff sprach Gvardiol offen über die Umstände seiner Rückkehr und seinen körperlichen Zustand nach dieser langen Pause.
Der 24-Jährige machte keinen Versuch, seine Überraschung darüber zu verbergen, direkt wieder in die Startelf geworfen worden zu sein. „Ich war überrascht, ich hatte meinen Namen nicht in der Startelf erwartet“, sagte er.
„So zwei, drei Stunden vor dem Anpfiff! Am Ende des Tages musst du bereit sein. Ich bin froh, zurück zu sein, froh, in der Startelf zu stehen, und wir wissen, dass wir nur noch drei Spiele haben, also bin ich froh, zurück zu sein und Minuten zu bekommen.“
Gvardiol war ebenso ehrlich, was seinen Fitnesszustand nach vier Monaten an der Seitenlinie angeht. „Ich bin froh, zurück zu sein, und fühle mich eigentlich gut“, ergänzte der ehemalige Spieler von RB Leipzig.
„Ich würde nicht sagen, dass ich bei 100 Prozent oder in Bestform bin, aber das ist normal. Ich brauche Spiele, Minuten, alles zusammen.“
Dass er zugibt, noch nicht wieder bei seinem Besten zu sein, kommt angesichts der Länge seiner Pause kaum überraschend, doch die Leistung selbst deutete darauf hin, dass ein Spieler schnell wieder seinen Rhythmus findet.
Fünf Erkenntnisse aus Manchester City 3:0 Crystal Palace (Premier League)
Guardiola lobte bereits Anfang dieser Woche Gvardiols Bedeutung für den Kader und betonte, dass es „nicht einfach ist, einen Spieler wie ihn zu finden“.
Gvardiol nutzte auch die Gelegenheit, Phil Foden besonders hervorzuheben, nachdem der englische Nationalspieler bei einem seltenen Startelfeinsatz mit zwei auffälligen Assists in der ersten Halbzeit des Sieges am Mittwoch gegen die Eagles geglänzt hatte.
„Wir kennen seine Qualität, wie gut er auf engem Raum ist“, sagte Gvardiol über Foden. „Er ist wirklich stark, und ich spiele gern mit ihm! Wir wissen, dass er zu solchen Dingen fähig ist, und genau das haben wir gebraucht. Großartige Vorlage und gut gemacht, Bruder!“
Die Herzlichkeit in Gvardiols Worten spiegelt die Stimmung in der Kabine von Manchester City wider, die sich in einer schwierigen zweiten Saisonhälfte um Foden geschart hat.
Guardiola widmete in seiner Pressekonferenz vor Crystal Palace viel Zeit der Unterstützung des 25-Jährigen, forderte ihn auf, „niemals zu vergessen, wer du bist“, und zog Parallelen zu der schwierigen Phase von Klubkapitän Bernardo Silva in dessen dritter Saison im Etihad Stadium.
Mit dem Finale des FA Cups am Samstag gegen Chelsea in Wembley und den danach anstehenden gewaltigen Ligaduellen gegen Bournemouth und Aston Villa ist der Zeitpunkt von Gvardiols Rückkehr von großer Bedeutung.
Manchester City bietet Josko Gvardiol eine lukrative Vertragsverlängerung bis 2033 an
Seine Fähigkeit, gegen Crystal Palace 90 Minuten zu spielen – wenn auch noch nicht mit voller Leistungsfähigkeit – gibt Guardiola für die letzten drei Saisonspiele von City eine echte Option in der Innenverteidigung, während die Skyblues weiter auf einen knappen nationalen Dreifacherfolg hoffen.
Das größere Bild für Gvardiol persönlich ist die Vertragssituation, die zu den Nebengeschichten von Citys Saison gehört. City hat ihm eine langfristige Verlängerung angeboten, die ihn bis 2033 im Etihad Stadium halten würde, während das Interesse von Real Madrid im Hintergrund weiter präsent ist.
Ein starker Saisonendspurt – beginnend am Samstag in Wembley – kann die Argumente dafür, dass der vielseitige Verteidiger langfristig bleibt, nur weiter stärken.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































