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·3. Februar 2026

UEFA-Einnahmen offengelegt: Galatasaray deutlich vor Fenerbahce

Artikelbild:UEFA-Einnahmen offengelegt: Galatasaray deutlich vor Fenerbahce

Galatasaray erreicht die Playoffs und kassiert 42,5 Millionen Euro

Galatasaray beendete die Ligaphase der UEFA Champions League auf dem 20. Platz und qualifizierte sich für die Playoff-Runde. Allein aus der Teilnahme an der „Königsklasse“ flossen erhebliche Mittel. Insgesamt erzielten die Gelb-Roten 42,5 Millionen Euro an Einnahmen von der UEFA.

Siege, Niederlagen und ein Remis prägen die Ligaphase

Sportlich feierte Galatasaray in dieser Saison unter anderem Siege gegen den FC Liverpool (1:0), FK Bodo/Glimt (3:1) und Ajax Amsterdam (3:0). Niederlagen setzte es gegen Eintracht Frankfurt (1:5), Royale Union Saint-Gilloise (0:1), AS Monaco (0:1) und Manchester City (0:2). Zudem spielte Cimbom 1:1 gegen Atletico Madrid. Diese Ergebnisse wirkten sich direkt auf die leistungsabhängigen Prämien aus.


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Fixbeträge, Leistungsprämien und Koeffizientenbonus

Als direkter Teilnehmer an der Champions League erhielt Galatasaray zunächst 18,62 Millionen Euro an Startgeld. Aus der sportlichen Leistung in der Ligaphase kamen 7 Millionen Euro hinzu, während die Platzierung weitere 5,08 Millionen Euro einbrachte. Zusätzlich flossen durchschnittlich 8,41 Millionen Euro aus dem Rundfunkpool sowie 2,42 Millionen Euro aus dem UEFA-Koeffizienten. Für die Teilnahme an den Playoffs erhält der Klub weitere 16 Millionen Euro. In der Summe ergibt sich das Gesamteinkommen von 42,5 Millionen Euro.

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Fenerbahce startet früher und landet bei rund 19,5 Millionen Euro

Fenerbahce begann sein europäisches Abenteuer bereits in der dritten Qualifikationsrunde der Champions League und nahm dort zunächst 175.000 Euro ein. Nach dem Ausscheiden in den Playoffs gegen Benfica Lissabon kamen aus dieser Phase 4,29 Millionen Euro hinzu. Der weitere Weg führte in die Europa League.

Europa League bringt Beteiligungs- und Leistungsprämien

In der Europa League erhielt Fenerbahce zunächst 4,31 Millionen Euro als Beteiligungsanteil. Für drei Siege und drei Unentschieden in der Ligaphase flossen leistungsabhängig 1,8 Millionen Euro. Siege gab es für die Istanbuler gegen OGC Nizza (2:1), VfB Stuttgart (1:0) und SK Brann Bergen (4:0). Der Klub aus Kadiköy verlor gegen NK Dinamo Zagreb (1:3) und Aston Villa (0:1). Überdies spielte „Fener“ unentschieden gegen den FC Viktoria Pilsen (0:0), Ferencvaros Budapest (1:1) sowie Steaua Bukarest (1:1). Die Platzierung brachte zusätzliche 1,45 Millionen Euro, während aus dem Übertragungspool durchschnittlich 4,99 Millionen Euro in die Kasse kamen.

Gesamtsumme: 19,475 Millionen Euro für die Gelb-Marineblauen

Da Fenerbahce ebenfalls die Playoff-Runde erreichte, kamen weitere Einnahmen hinzu. Insgesamt beliefen sich die UEFA-Erlöse der Gelb-Marineblauen auf 19,475 Millionen Euro. Damit liegt der Klub in dieser Europapokalsaison deutlich hinter Galatasaray, das von der Champions-League-Teilnahme in finanzieller Hinsicht klar profitierte. Hier zeigt sich einmal mehr, welcher wirtschaftlicher Stellenwert die Teilnahme an der „Königsklasse“ für die Vereine hat.

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