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·22. August 2026
UEFA-Koeffizient: Lyon, Monaco top, Portugal lauert

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·22. August 2026

Die europäische Schlacht hat gerade erst begonnen, doch Frankreich muss bereits seine Rückendeckung im Blick behalten. Zwischen den Ergebnissen von Lyon und Monaco und der immer größer werdenden Bedrohung durch Portugal könnte jeder Punkt im Rennen um den fünften Platz im UEFA-Koeffizienten schwer wiegen.
Die europäische Saison hat noch kein Urteil gefällt, aber eines steht schon jetzt fest: Frankreich darf sich keinen Fehler erlauben. Nach den ersten Spielen der Qualifikationsrunden haben seine Klubs insgesamt geliefert. Und jedes Ergebnis zählt bereits doppelt – zwischen dem Kampf um die Qualifikation und dem Duell um den UEFA-Koeffizienten.
Lyon hat zunächst das Schlimmste verhindert. Nach der Niederlage in Prag zum Auftakt hat sich OL mit einem soliden Unentschieden auf dem Platz von Fenerbahçe (1:1) zurückgemeldet. Ein Ergebnis, das die Lyoner im Rennen um die Champions League am Leben hält. Eine Qualifikation, die natürlich sportlich von großer Bedeutung wäre, aber auch eine wertvolle Punktequelle für Frankreich in der UEFA-Rangliste darstellen würde.
Monaco hat seinerseits seine Europakampagne perfekt gestartet. Trotz eines durch mehrere Ausfälle geschwächten Kaders setzte sich die ASM in den Play-offs der Conference League mit 3:2 in Zabrze durch. Ein Sieg, der zeitweise mühsam erkämpft wurde, der bei der Abrechnung aber schwer wiegen könnte. In der Conference League wie auch in der Champions League sind die in den ersten Wochen gesammelten Punkte nie belanglos. Denn hinter Frankreich beschleunigt Portugal bereits das Tempo.
Braga und Benfica, die mehr Spiele zu bestreiten hatten, nutzten diese Qualifikationsrunden, um Siege einzufahren und ihr Land an die Spitze des UEFA-Koeffizienten der Saison zu bringen. Eine Dynamik, die man auf französischer Seite zwangsläufig aufmerksam verfolgen muss. Der fünfte europäische Platz, den Frankreich über die vergangenen fünf Spielzeiten innehatte, wird von seinem iberischen Nachbarn direkt bedroht.
Die Veränderung bei der Zahl der teilnehmenden portugiesischen Klubs könnte diese Bedrohung übrigens noch verstärken. Mit fünf noch im Wettbewerb vertretenen Teams statt zuvor sechs wiegt jeder portugiesische Sieg in der Berechnung des Koeffizienten stärker. Anders gesagt: Portugal kann seine guten Ergebnisse schnell in einen rechnerischen Vorteil ummünzen.
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Die Saison ist noch lang, und Prognosen werden in den kommenden Monaten zwangsläufig fragil bleiben. Aber die Botschaft an die französischen Klubs ist schon jetzt klar: Sie müssen geschlossen vorangehen. Es darf weder ein Vertreter vorzeitig ausscheiden, noch dürfen erreichbare Punkte liegen gelassen werden. Lyon und Monaco werden nächste Woche also ein doppeltes Ziel haben: ihren Weg in Europa fortzusetzen und nebenbei das französische Punktekonto zu füttern. In diesem Fernduell mit Portugal könnte am Ende jeder Sieg viel mehr zählen, als es zunächst den Anschein hat. Vor allem wird sich Frankreich aber auf PSG stützen können, seine Lokomotive im UEFA-Koeffizienten.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.












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