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·12. März 2026
UEFA-Verfahren gegen Kimmich und Olise? Entscheidung wohl gefallen

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·12. März 2026

Nach den Gelben Karten im Champions-League-Spiel gegen Atalanta Bergamo stand ein mögliches Disziplinarverfahren im Raum. Nun scheint klar zu sein, wie die UEFA entschieden hat.
Der FC Bayern kann im Fall von Joshua Kimmich und Michael Olise offenbar aufatmen. Nach Informationen der französischen Sportzeitung L’Equipe hat die Disziplinarkommission der UEFA entschieden, kein Disziplinarverfahren gegen die beiden Bayern-Profis einzuleiten.
Damit bleibt es bei der automatischen Sperre für das Achtelfinal-Rückspiel. Beide Spieler werden lediglich ein Spiel aussetzen müssen und stehen anschließend wieder zur Verfügung.
Kimmich und Olise hatten beim 6:1-Auswärtssieg des FC Bayern gegen Atalanta Bergamo jeweils ihre dritte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb gesehen. Damit sind beide automatisch für das Rückspiel des Achtelfinals gesperrt.
Unmittelbar nach der Partie war darüber spekuliert worden, ob die Verwarnungen bewusst provoziert worden sein könnten. In solchen Fällen hat die UEFA die Möglichkeit, nachträglich ein Disziplinarverfahren einzuleiten und zusätzliche Sperren zu verhängen.
Genau dieses Szenario scheint nun jedoch vom Tisch zu sein. Laut L’Equipe hat die UEFA entschieden, keine weiteren Maßnahmen gegen Kimmich und Olise einzuleiten.

Foto: IMAGO
Damit bleibt es bei der regulären Sperre für das Rückspiel in der Allianz Arena. Im Falle eines Weiterkommens wäre das Duo im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League wieder spielberechtigt. Dann würden die Bayern auf Real Madrid oder Manchester City treffen. Im Hinspiel setzten sich die Königlichen am Mittwoch mit 3:0 durch.
Für den FC Bayern ist die Entscheidung um Kimmich und Olise eine wichtige Entwarnung. Der Rekordmeister kann im weiteren Verlauf der Königsklasse weiterhin auf zwei seiner wichtigsten Spieler bauen.









































