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·30. Mai 2026
Umbruch nach Klassenerhalt: Schlägt Tottenham bei Inter zu?

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Tottenham Hotspur plant nach dem gerade noch geschafften Klassenerhalt in der Premier League wohl den nächsten Schritt im Umbruch. Medienberichten zufolge beschäftigen sich die Spurs mit einer Verpflichtung von Davide Frattesi, der bei Inter Mailand zuletzt nur eine Nebenrolle spielte.
Wie FC Inter News berichtet, sollen die Spurs die Situation des italienischen Nationalspielers genau beobachten. Der 26-Jährige könnte Inter demnach bereits für rund 25 Millionen Euro verlassen. Dies wäre eine Summe, die für die Londoner als durchaus realistisch gilt.
Obwohl Frattesi mit Inter in der vergangenen Saison die Meisterschaft gewann, blieb seine Rolle im Team überschaubar. In der Serie A kam der Mittelfeldspieler auf lediglich etwas mehr als 500 Einsatzminuten und gehörte meist nicht zur ersten Wahl. Entsprechend wächst seit Monaten die Spekulation um einen möglichen Abschied. Der Italiener soll vor allem auf der Suche nach einem Klub sein, bei dem er regelmäßig in der Startelf steht und eine größere sportliche Rolle einnehmen kann.

Foto: Getty Images
Hier könnte Tottenham ansetzen. Nach einer enttäuschenden Saison, die die Spurs auf Rang 17 der Premier League beendeten, soll der Kader in mehreren Mannschaftsteilen verstärkt werden. Vor allem im zentralen Mittelfeld sehen die Verantwortlichen Handlungsbedarf. Ein wichtiger Faktor könnte Trainer Roberto De Zerbi sein. Der Italiener kennt Frattesi bereits aus gemeinsamen Zeiten und soll ihn seit Jahren schätzen. Bereits während seiner Zeit bei Brighton wurde De Zerbi mehrfach mit einem Interesse an Frattesi in Verbindung gebracht.
Öffentlich äußerte sich der Tottenham-Coach schon positiv über den Nationalspieler. De Zerbi bezeichnete Frattesi einst als „Top-Spieler“, der die Qualität habe, in der Premier League und auch bei anderen europäischen Spitzenvereinen zu spielen. Aus Sicht Tottenhams könnte sich die Situation als Chance erweisen. Für einen etablierten italienischen Nationalspieler erscheint eine Ablöse von 25 Millionen Euro vergleichsweise günstig. Noch befinden sich die Gespräche offenbar aber in einem frühen Stadium.







































