The Peoples Person
·14. September 2026
„Ungerechtigkeit“: United-Boss tobt über VAR nach Derby-Pleite gegen City

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·14. September 2026

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Manchester Uniteds 0:1-Niederlage im 199. Manchester-Derby am Sonntag wird noch mehr schmerzen, da die Red Devils über 75 Minuten lang in Überzahl spielten.
Phil Foden sah in der 23. Minute die Rote Karte, und da Manchester City ins Wanken geriet, hätte die Heimmannschaft mit einem Sieg ein Zeichen an den Rest der Premier League senden können.
Doch sie waren am Ball langsam und behäbig, während Michael Carrick schlechte taktische und personelle Entscheidungen traf, sodass die Gastgeber die Partie am Ende verloren.
Das große Gesprächsthema des Spiels war jedoch die schockierende Entscheidung des VAR, Erling Haalands Treffer in der zweiten Halbzeit gelten zu lassen.
Enzo Fernandez versuchte eindeutig, den Ball zu köpfen, und griff dadurch aktiv ins Spiel ein. Der Norweger wurde von Patrick Dorgu nicht ins Abseits gestellt, doch die Bewegung des Argentiniers hätte dazu führen müssen, dass das Tor aberkannt wird.
Trotzdem ließ der VAR den Treffer gelten, fast so, als wolle man Fodens Rote Karte ausgleichen. Lisandro Martinez, der beim Tor im Strafraum versuchte, seinen Landsmann zu verteidigen, war stinksauer.
Im Gespräch mit Sky Sports nach dem Spiel konnte der Weltmeister nicht glauben, dass das Tor zählte, vor allem, weil die Liga-Offiziellen die Regeln im Vorfeld akribisch erklärt hatten und am Sonntag trotzdem falsch lagen.
„Ich denke, er stand im Abseits. Was ich nicht verstehen kann, sind die Regeln. Er war da! Ich bin zu ihm gegangen, weil er vor mir war. Deshalb war Haaland hinten frei. Ich will ruhig bleiben, aber das ist so schwer.
„Jede Saison kommen die Offiziellen zu unserem Klub und verbringen eine Stunde damit, die Regeln zu erklären, und wirken dabei so überzeugt.
„Und dann machen fünf oder sechs Leute [Offizielle] in der Premier League so einen Fehler – das ist inakzeptabel. Wir müssen mit dieser Ungerechtigkeit nach Hause gehen.“
Lisandro Martinez behauptete außerdem, dass er den Norweger stattdessen gedeckt hätte, wenn Fernandez nicht im Strafraum gewesen wäre.
„Definitiv. So einfach ist das.“
United hat allen Grund, sich benachteiligt zu fühlen, aber sie hätten deutlich besser spielen müssen. Carrick muss bei der nächsten Partie im EFL Cup mit seinen Entscheidungen genau richtig liegen.
Andernfalls könnte seine Position als Cheftrainer von United angesichts des schwachen Starts des Klubs in die neue Saison unter Druck geraten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































