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·24. August 2026

Ungewissheit wegen der Sperre von Yanis Musuayi

Artikelbild:Ungewissheit wegen der Sperre von Yanis Musuayi

Levante UD löste das Problem mit den Anmeldungen rechtzeitig. Alle Fußballer wurden bei LaLiga registriert, mit Ausnahme derjenigen, die vor dem Abgang stehen, sowie Tay Abed. Allerdings konnten sich am zweiten Spieltag gegen CA Osasuna, der mit einem torlosen Unentschieden endete, nicht alle das Trikot überstreifen. Yanis Musuayi musste inmitten einer allgemeinen Unsicherheit kurzfristig zwangsweise aus dem Kader gestrichen werden.

Der Grund für die Abwesenheit von Yanis Musuayi bei Levante UD war eine Sperre aus der vergangenen Saison, wie Mundo Levante UD aus Quellen aus dem Umfeld des Klubs in Erfahrung bringen konnte. Das Team aus Valencia schloss die Registrierung seines letzten Stürmers 45 Minuten vor Spielbeginn erfolgreich ab. Danach, nur noch 15 Minuten vor dem Anpfiff, verschwand der belgische Angreifer aus einem dritten Aufgebot, das von der Presseabteilung von Levante veröffentlicht worden war.


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Der RFEF alarmierte Levante UD: Im Falle eines Einsatzes von Musuayi könnte der Klub eine unzulässige Aufstellung riskieren. Den gegebenen Erklärungen zufolge liegt der Grund in einem Platzverweis, den Musuayi bei der Zweitvertretung von Club Brügge in einem Spiel des drittletzten Ligaspieltags gegen Gent erhalten hatte. Allerdings konnte der belgische Fußballer die letzten beiden Pflichtspiele der Saison 2025–26 bestreiten, eine Situation, für die weder Levante noch Luís Castro eine logische Erklärung fanden und über die sie ihren Unmut äußerten, weil sie nicht auf „einen Spieler, der gut trainiert hatte“, zurückgreifen konnten, wie der portugiesische Trainer erklärte.

Wendet man das Verbandsreglement an, ergibt diese nun verhängte Sperre keinerlei Sinn und Logik. Musuayi hätte sie in einem der beiden vorherigen Spiele absitzen müssen, was nicht geschah. Andererseits kam der 1,90 Meter große Belgier nie zu einem Debüt in der ersten Mannschaft von Club Brügge. Daher hätte Musuayi angesichts des Wettbewerbs- und Verbandswechsels spielberechtigt sein müssen. Trotz ihres Unmuts wollte Levante kein Risiko eingehen, um nicht zu riskieren, dass das Spiel mit 0:3 als verloren gewertet wird, obwohl der Klub auf einer soliden Grundlage formell im Nachhinein Einspruch hätte einlegen können.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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