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·3. April 2026
Union atmet auf: Torwart-Diagnose gibt Entwarnung

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Torwart Matheo Raab von Union Berlin war beim 1:0-Auswärtssieg in Freiburg der sichere Rückhalt seiner Mannschaft. Raab wuchs über sich hinaus, spielte sogar mit einer Verletzung über 90 Minuten und wurde zum großen Helden seines Teams. Jetzt äußerte sich Union Berlin erstmals zur Verletzung seines Schlussmanns.
Matheo Raab zeigte für Union Berlin beim 1:0-Auswärtssieg beim SC Freiburg eine überragende Leistung und überzeugte auf der Linie durch starke Paraden. Aber auch in der Strafraumbeherrschung gab der Schlussmann eine hervorragende Figur ab und strahlte zu jeder Zeit Ruhe aus.
Zum Helden des Spiels wurde Raab allerdings, da er trotz einer Handverletzung weiterspielte. Union Berlin konnte nicht mehr auswechseln, sodass Raab auf die Zähne biss und letztendlich seinen Kasten sauber hielt. Für Union Berlin bedeuteten die drei Punkte einen wichtigen Sieg. Zunächst ging man jedoch davon aus, dass Matheo Raab einen Handbruch erlitten hatte und für die nächsten Wochen ausfallen würde.
Nun ist die offizielle Diagnose allerdings da und Union Berlin kann aufatmen. Statt eines Handbruchs erlitt Matheo Raab einen Bänderriss. Zwar handelt es sich dabei auch um eine schmerzhafte Verletzung, die Ausfallzeit liegt dabei jedoch deutlich kürzer.
Union Berlin kann somit in absehbarer Zeit wieder auf seinen Torwart zurückgreifen. Raab überzeugte direkt in seinem ersten Spiel, sodass davon auszugehen ist, dass weitere Partien zwischen den Pfosten von Union Berlin hinzukommen werden.









































